{"beispielaufgaben":[{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein junges Unternehmen betreibt einen Online-Marktplatz für handgefertigte Wohnaccessoires und verzeichnet stark wachsende Zugriffszahlen. Für die Speicherung von Kundenkonten, Bestellungen und ausführlichen Produktbeschreibungen soll eine neue Datenbanklösung eingeführt werden. Im internen Auswahlgremium wird sowohl ein relationales als auch ein dokumentenorientiertes, nichtrelationales Datenbankmodell in Betracht gezogen. Um die Diskussion zu strukturieren, sollen die grundsätzlichen Stärken beider Ansätze gegenübergestellt werden. Nennen Sie zwei Vorteile eines relationalen und zwei Vorteile eines nichtrelationalen Datenbankmodells.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-nennen-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffende Nennung 1 Punkt, insgesamt 4 Punkte (zwei relational, zwei nichtrelational). Es werden ausschließlich die vier Nennungen bewertet; Begründung, Abwägung oder Auswahlentscheidung sind nicht gefordert.\nRelationales Modell (zwei von): standardisierte Abfragesprache SQL; Transaktionssicherheit nach ACID; hohe Datenkonsistenz durch referentielle Integrität; geringe Redundanz durch Normalisierung; breit verfügbares Fachwissen.\nNichtrelationales Modell (zwei von): flexible bzw. schemalose Datenstrukturen für unterschiedlich aufgebaute Datensätze; gute horizontale Skalierbarkeit bei sehr großen Datenmengen; hohe Leistungsfähigkeit bei hohem Datenaufkommen; einfache Speicherung halb- oder unstrukturierter Daten.\nAndere fachlich zutreffende Nennungen sind gleichwertig anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":4,"punkterahmen":{"max":4,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2022-sommer-fdp2-a02-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Anbieter einer Podcast-Streaming-Plattform plant den Aufbau seiner Datenhaltung neu. Gespeichert werden sollen Nutzerprofile, Abonnements und Abrechnungen sowie sehr unterschiedlich strukturierte Metadaten zu einzelnen Episoden. Die Entwicklungsabteilung steht vor der Entscheidung zwischen einem klassischen relationalen und einem nichtrelationalen Datenbankmodell und möchte zunächst die typischen Vorzüge beider Modelle sammeln. Nennen Sie zwei Vorteile eines relationalen und zwei Vorteile eines nichtrelationalen Datenbankmodells.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-nennen-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffende Nennung 1 Punkt, insgesamt 4 Punkte (zwei relational, zwei nichtrelational). Bewertet werden nur die vier Nennungen; eine Begründung oder eine Auswahlentscheidung ist nicht verlangt.\nRelationales Modell (zwei von): einheitliche Abfragesprache SQL; ACID-konforme Transaktionen; gewährleistete Datenkonsistenz und referentielle Integrität; geringe Redundanz durch normalisierte Struktur; weit verbreitetes Fachwissen.\nNichtrelationales Modell (zwei von): flexible bzw. schemalose Ablage unterschiedlich strukturierter Daten; gute horizontale Skalierbarkeit bei stark wachsenden Datenmengen; hohe Leistung bei hohem Datenaufkommen; geeignete Verarbeitung halb- und unstrukturierter Daten.\nWeitere sinngemäß richtige Nennungen sind gleichwertig zu werten.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":4,"punkterahmen":{"max":4,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2022-sommer-fdp2-a02-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Betreiber intelligenter Bürogebäude erfasst laufend große Mengen an Messwerten von Temperatur-, Licht- und Belegungssensoren. Daneben werden Mietverträge, Rechnungen und Stammdaten der Mieter verwaltet. Für die künftige Datenhaltung soll geklärt werden, ob ein relationales oder ein nichtrelationales Datenbankmodell eingesetzt wird; dazu sollen die charakteristischen Vorteile beider Modellarten zusammengestellt werden. Nennen Sie zwei Vorteile eines relationalen und zwei Vorteile eines nichtrelationalen Datenbankmodells.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-nennen-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffende Nennung 1 Punkt, insgesamt 4 Punkte (zwei relational, zwei nichtrelational). Es werden ausschließlich die vier Nennungen bepunktet; Begründungen oder eine Modellentscheidung sind nicht gefordert.\nRelationales Modell (zwei von): standardisierte Abfragesprache SQL; Transaktionssicherheit nach ACID; hohe Datenkonsistenz durch referentielle Integrität; geringe Redundanz durch Normalisierung; verbreitetes und leicht verfügbares Fachwissen.\nNichtrelationales Modell (zwei von): flexible bzw. schemalose Datenstrukturen für heterogene Datensätze; gute horizontale Skalierbarkeit bei sehr großen Datenmengen; hohe Leistungsfähigkeit bei hohem Datenaufkommen; geeignete Ablage halb- oder unstrukturierter Sensordaten.\nAndere fachlich zutreffende Nennungen sind gleichwertig.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":4,"punkterahmen":{"max":4,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2022-sommer-fdp2-a02-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Die PaddelPause GbR betreibt an einem Fluss eine kleine Verleihstation für Kanus und Kajaks und möchte ihren bisher auf Papier geführten Verleihbetrieb künftig in einer relationalen Datenbank abbilden. Gemeinsam mit dem Betrieb wurde die folgende Ist-Analyse erstellt, die dem Datenbankentwurf zugrunde liegt:","typ":"absatz"},{"eintraege":["Zu jedem Kunden werden der Nachname und eine Handynummer gespeichert.","Jedes einzelne Boot besitzt eine eindeutige Kennnummer und gehört zu genau einem Bootstyp.","Ein Bootstyp – etwa „Zweier-Kajak“ oder „Tourenkanu“ – legt eine Typbezeichnung sowie die Anzahl der Sitzplätze fest; zu einem Bootstyp können mehrere Boote gehören.","Bei einer Vermietung wird genau ein Boot an genau einen Kunden herausgegeben; dabei werden die Abfahrtszeit und die Rückkehrzeit notiert.","Ein Kunde kann während der Saison mehrere Vermietungen tätigen, und dasselbe Boot wird im Verlauf der Saison mehrfach vermietet.","Zu einer Vermietung kann zusätzliche Ausrüstung – zum Beispiel Ersatzpaddel, Schwimmwesten oder wasserdichte Packtonnen – in einer bestimmten Stückzahl ausgegeben werden; dieselbe Ausrüstungsart kann bei vielen verschiedenen Vermietungen vorkommen.","Für jede Ausrüstungsart wird eine Artikelbezeichnung erfasst."],"typ":"liste"},{"text":"Entwickeln Sie aus diesen Angaben ein relationales Datenmodell, das die Bedingungen der dritten Normalform erfüllt. Legen Sie für jede Tabelle einen geeigneten Primärschlüssel fest und markieren Sie ihn mit (PK). Ergänzen Sie die zur Abbildung der Zusammenhänge erforderlichen Fremdschlüssel und markieren Sie diese mit (FK). Stellen Sie darüber hinaus alle Tabellenbeziehungen dar und geben Sie zu jeder Beziehung die zutreffende Kardinalität an. Ordnen Sie jedes in der Analyse aufgeführte Merkmal derjenigen Tabelle zu, in die es fachlich gehört.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-anwenden-diagramm-relationenmodell-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Relationales Datenmodell in 3. NF (gleichwertige Bezeichnungen zulässig):","typ":"absatz"},{"eintraege":["Kunde: Ku_ID (PK), Nachname, Handynummer","Bootstyp: Bt_ID (PK), Typbezeichnung, Sitzplaetze","Boot: Bo_ID (PK), Kennnummer, Bt_ID (FK)","Vermietung: Ve_ID (PK), Ku_ID (FK), Bo_ID (FK), Abfahrtszeit, Rueckkehrzeit","Ausruestung: Au_ID (PK), Artikelbezeichnung","Vermietung_Ausruestung: Ve_ID (PK)(FK), Au_ID (PK)(FK), Stueckzahl"],"typ":"liste"},{"text":"Beziehungen mit Kardinalität: Bootstyp 1:n Boot; Kunde 1:n Vermietung; Boot 1:n Vermietung; Vermietung 1:n Vermietung_Ausruestung; Ausruestung 1:n Vermietung_Ausruestung (d. h. Vermietung m:n Ausruestung, aufgelöst über die Verbindungstabelle).","typ":"absatz"},{"text":"Punkteverteilung (16 P):","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Je Tabelle mit korrektem Primärschlüssel (6 Tabellen, Verbindungstabelle mit zusammengesetztem PK): 6 × 1 = 6 P","Je korrektem Fremdschlüssel (Bt_ID in Boot; Ku_ID und Bo_ID in Vermietung; Ve_ID und Au_ID in Verbindungstabelle): 5 × 1 = 5 P","Je Beziehung mit richtiger Kardinalität: 5 × 1 = 5 P"],"typ":"liste"},{"text":"Bewertungshinweis: Fachlich gleichwertige Tabellen-, Attribut- und Schlüsselnamen werden anerkannt. Die m:n-Beziehung muss über eine Verbindungstabelle mit zusammengesetztem Primärschlüssel aufgelöst sein; ihre beiden 1:n-Kanten zählen als die zwei entsprechenden Beziehungen. Attribute werden nicht gesondert bepunktet, müssen aber vollständig und normalisiert zugeordnet sein.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Kunde","spalten":[{"istPK":true,"name":"Ku_ID"},{"name":"Nachname"},{"name":"Handynummer"}]},{"name":"Bootstyp","spalten":[{"istPK":true,"name":"Bt_ID"},{"name":"Typbezeichnung"},{"name":"Sitzplaetze"}]},{"name":"Boot","spalten":[{"istPK":true,"name":"Bo_ID"},{"name":"Kennnummer"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Bt_ID","refSpalte":"Bt_ID","refTabelle":"Bootstyp"}]},{"name":"Vermietung","spalten":[{"istPK":true,"name":"Ve_ID"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Ku_ID","refSpalte":"Ku_ID","refTabelle":"Kunde"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Bo_ID","refSpalte":"Bo_ID","refTabelle":"Boot"},{"name":"Abfahrtszeit"},{"name":"Rueckkehrzeit"}]},{"name":"Ausruestung","spalten":[{"istPK":true,"name":"Au_ID"},{"name":"Artikelbezeichnung"}]},{"name":"Vermietung_Ausruestung","spalten":[{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Ve_ID","refSpalte":"Ve_ID","refTabelle":"Vermietung"},{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Au_ID","refSpalte":"Au_ID","refTabelle":"Ausruestung"},{"name":"Stueckzahl"}]}]},"operator_id":"operator.anwenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":16,"punkterahmen":{"max":16,"min":16},"quellen":["ap2-fiae-2024-winter-ae2-a03-a","ap2-fiae-2025-winter-ae1-a04-c","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Ausgangssituation: Der Kfz-Meisterbetrieb AutoTakt erfasst seine Reparaturaufträge bisher in einer einzigen Tabelle einer Tabellenkalkulation. Mit steigendem Auftragsvolumen häufen sich Redundanzen, uneinheitliche Einträge und Erfassungsfehler, weshalb die Datenhaltung künftig in einer relationalen Datenbank erfolgen soll. Ziel ist eine redundanzfreie Struktur, die auch spätere Auswertungen zu Kunden, Arbeiten und Monteuren zuverlässig ermöglicht. Ein Reparaturauftrag umfasst dabei eine oder mehrere Arbeiten; jede Arbeit wird innerhalb eines Auftrags nur einmal und von genau einem Monteur ausgeführt. Jeder Monteur gehört zu genau einem Team, und jedes Team hat genau eine verantwortliche Leitung. Das Feld Kunde_Kontakt fasst Kundenname und Telefonnummer in einer Zelle zusammen; beide Bestandteile sind bei der Modellierung in getrennte, atomare Attribute zu zerlegen. Das Feld Auftrag_Zeit ist im Format Jahr-Monat-Tag-Stunde-Minute angegeben und bezeichnet den Beginn des jeweiligen Auftrags. In den Feldern Id_Arbeit, Arbeit_Bezeichnung, Id_Monteur, Monteur_Name und Monteur_Team stehen die Angaben in gleicher Reihenfolge, sodass die jeweils erste Arbeit dem jeweils ersten Monteur zugeordnet ist. Beachten Sie, dass dieselbe Arbeit an unterschiedlichen Tagen und für verschiedene Kunden erneut anfallen kann und dann jeweils neu zugeordnet werden muss. Der folgende Ausschnitt zeigt den derzeitigen Aufbau der Erfassungstabelle:","typ":"absatz"},{"kopf":["Id_Kunde","Kunde_Kontakt","Auftrag_Zeit","Id_Arbeit","Arbeit_Bezeichnung","Id_Monteur","Monteur_Name","Monteur_Team","Team_Leitung"],"typ":"tabelle","zeilen":[["17","Neumann / 0431 55120","2026-03-04-08-30","210, 355","Ölwechsel, Bremsen prüfen","4, 7","Aksoy, Reetz","T1, T2","Vogt, Sander"],["23","Behrendt / 0431 77004","2026-03-05-10-00","210","Ölwechsel","4","Aksoy","T1","Vogt"],["17","Neumann / 0431 55120","2026-03-11-09-15","402","Klimaservice","7","Reetz","T2","Sander"],["31","Cimen / 0431 60318","2026-03-11-09-15","355, 402","Bremsen prüfen, Klimaservice","12, 7","Palm, Reetz","T3, T2","Ehlers, Sander"]]},{"text":"Arbeitsauftrag: Bringen Sie die abgebildete Tabelle in die 3. Normalform und erstellen Sie daraus ein vollständiges relationales Datenbankmodell auf dem Lösungsbogen. Lösen Sie dabei die mehrwertigen und zusammengesetzten Felder vollständig auf und ordnen Sie jeder Tabelle nur die Attribute zu, die funktional vollständig von ihrem Primärschlüssel abhängen; keine Tabelle darf transitiv abgeleitete Attribute enthalten. Die Bezeichnung einer Arbeit sowie der Name eines Monteurs dürfen im Zielmodell jeweils nur ein einziges Mal gespeichert werden. Übernehmen Sie ausschließlich die in der Tabelle enthaltenen Informationen. Kennzeichnen Sie alle Primärschlüssel mit (PK) und alle Fremdschlüssel mit (FK); alle benötigten Schlüssel sind aus den bereits vorhandenen Daten zu bilden. Tragen Sie alle Beziehungen zwischen den Tabellen ein und geben Sie zu jeder Beziehung die zutreffende Kardinalität an. Zusätzliche, nicht in der Tabelle vorhandene Attribute sollen Sie nicht ergänzen.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-anwenden-diagramm-relationenmodell-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"**Lösungsmodell in 3. Normalform (PK = Primärschlüssel, FK = Fremdschlüssel):**","typ":"absatz"},{"eintraege":["**Kunde:** Id_Kunde (PK), Kunde_Name, Kunde_Telefon","**Arbeit:** Id_Arbeit (PK), Arbeit_Bezeichnung","**Team:** Id_Team (PK), Team_Leitung","**Monteur:** Id_Monteur (PK), Monteur_Name, Id_Team (FK)","**Auftragsposition:** Id_Kunde (PK)(FK), Auftrag_Zeit (PK), Id_Arbeit (PK)(FK), Id_Monteur (FK)"],"typ":"liste"},{"text":"**Beziehungen mit Kardinalitäten:**","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Kunde (1) — (n) Auftragsposition","Arbeit (1) — (n) Auftragsposition","Monteur (1) — (n) Auftragsposition","Team (1) — (n) Monteur"],"typ":"liste"},{"text":"**Punkteverteilung (16 Punkte):**","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["5 Tabellen mit korrekten, atomaren Attributen (u. a. Auftrennung von Kunde_Kontakt in Name und Telefon): je 1 P = 5 P","4 einfache Primärschlüssel (Kunde, Arbeit, Team, Monteur): je 0,5 P = 2 P","1 zusammengesetzter Primärschlüssel in Auftragsposition (Id_Kunde + Auftrag_Zeit + Id_Arbeit): 1 P","4 korrekte Fremdschlüssel (Auftragsposition: Id_Kunde, Id_Arbeit, Id_Monteur; Monteur: Id_Team): je 1 P = 4 P","4 Beziehungen mit korrekten Kardinalitäten: je 1 P = 4 P"],"typ":"liste"},{"text":"**Bewertungshinweis:** Die mehrwertigen Felder (Arbeiten/Monteure je Auftrag) müssen über die Bridge-Tabelle Auftragsposition aufgelöst sein; die transitive Abhängigkeit Team_Leitung von Team muss durch die eigene Tabelle Team beseitigt sein. Fachlich gleichwertige, sinnvolle Tabellen- und Attributnamen (z. B. Techniker statt Monteur) sowie eine gleichwertige Schlüsselbildung sind anzuerkennen. Punktabzug erfolgt, wenn Redundanz bestehen bleibt, Attribute nicht atomar sind oder Kardinalitäten fehlen bzw. falsch sind.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Kunde","spalten":[{"istPK":true,"name":"Id_Kunde"},{"name":"Kunde_Name"},{"name":"Kunde_Telefon"}]},{"name":"Arbeit","spalten":[{"istPK":true,"name":"Id_Arbeit"},{"name":"Arbeit_Bezeichnung"}]},{"name":"Team","spalten":[{"istPK":true,"name":"Id_Team"},{"name":"Team_Leitung"}]},{"name":"Monteur","spalten":[{"istPK":true,"name":"Id_Monteur"},{"name":"Monteur_Name"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Id_Team","refSpalte":"Id_Team","refTabelle":"Team"}]},{"name":"Auftragsposition","spalten":[{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Id_Kunde","refSpalte":"Id_Kunde","refTabelle":"Kunde"},{"istPK":true,"name":"Auftrag_Zeit"},{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Id_Arbeit","refSpalte":"Id_Arbeit","refTabelle":"Arbeit"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Id_Monteur","refSpalte":"Id_Monteur","refTabelle":"Monteur"}]}]},"operator_id":"operator.anwenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":16,"punkterahmen":{"max":16,"min":16},"quellen":["ap2-fiae-2024-winter-ae2-a03-a","ap2-fiae-2025-winter-ae1-a04-c","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Die VeloRing GmbH betreibt in mehreren Stadtteilen ein Verleihsystem für Leihfahrräder und möchte die bislang in Tabellenkalkulationen geführten Bestände künftig in einer relationalen Datenbank verwalten. Für den Entwurf des Datenmodells liegt Ihnen die folgende Ist-Analyse vor:","typ":"absatz"},{"eintraege":["Das Unternehmen unterhält mehrere Verleihstationen. Zu jeder Station werden eine Bezeichnung und die Standortadresse festgehalten.","Jedes Leihfahrrad ist dauerhaft genau einer Heimatstation zugeordnet, während an einer Station viele Fahrräder stationiert sein können. Für jedes Fahrrad werden der Rahmentyp und das Anschaffungsdatum erfasst.","Registrierte Kundinnen und Kunden werden mit Nachname, Vorname und E-Mail-Adresse gespeichert.","Eine Ausleihe bezieht sich stets auf genau ein Fahrrad und genau eine registrierte Person. Eine Person kann nacheinander beliebig viele Ausleihen vornehmen, und auch ein Fahrrad wird im Zeitverlauf mehrfach ausgeliehen. Zu jeder Ausleihe werden der Ausleihzeitpunkt und der Rückgabezeitpunkt notiert.","Bei einer Ausleihe kann zusätzlich unterschiedliches Zubehör wie Helm, Kindersitz oder Schloss mitgeliehen werden. Ein Zubehörartikel, zu dem nur eine Bezeichnung geführt wird, lässt sich bei vielen Ausleihen ausgeben, und pro Ausleihe können mehrere verschiedene Artikel hinzukommen. Für jede Ausgabe wird zudem die jeweilige Stückzahl vermerkt."],"typ":"liste"},{"text":"Entwerfen Sie auf Grundlage dieser Beschreibung ein relationales Datenbankmodell in dritter Normalform. Legen Sie für jede Tabelle einen geeigneten Primärschlüssel fest und führen Sie dort, wo die beschriebenen Daten keinen eindeutigen Schlüssel liefern, eine eigene Identnummer ein. Ordnen Sie alle genannten Attribute der jeweils passenden Tabelle zu. Stellen Sie alle Beziehungen einschließlich ihrer Kardinalitäten dar und ergänzen Sie die erforderlichen Fremdschlüssel in den betroffenen Tabellen. Kennzeichnen Sie Primärschlüssel durch (PK) sowie Fremdschlüssel durch (FK).","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-anwenden-diagramm-relationenmodell-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Mögliches relationales Datenmodell (3. NF); gleichwertige Schlüsselnamen und Attributbezeichnungen sind anzuerkennen:","typ":"absatz"},{"text":"Verleihstation: St_ID (PK), Bezeichnung, Standortadresse\nFahrrad: FR_ID (PK), Rahmentyp, Anschaffungsdatum, St_ID (FK)\nKunde: Ku_ID (PK), Nachname, Vorname, EMail\nAusleihe: Au_ID (PK), Ausleihzeitpunkt, Rueckgabezeitpunkt, FR_ID (FK), Ku_ID (FK)\nZubehoerartikel: Zu_ID (PK), Bezeichnung\nAusleihe_Zubehoer: Au_ID (PK)(FK), Zu_ID (PK)(FK), Stueckzahl","typ":"absatz"},{"text":"Beziehungen: Verleihstation 1:n Fahrrad; Fahrrad 1:n Ausleihe; Kunde 1:n Ausleihe; Ausleihe 1:n Ausleihe_Zubehoer; Zubehoerartikel 1:n Ausleihe_Zubehoer (Auflösung der m:n-Beziehung Ausleihe–Zubehoerartikel).","typ":"absatz"},{"text":"Punkteverteilung (16 P.): je einfache Basistabelle mit korrektem PK (Verleihstation, Fahrrad, Kunde, Ausleihe, Zubehoerartikel) 1 P. = 5 P.; Verknüpfungstabelle Ausleihe_Zubehoer mit korrektem zusammengesetzten PK 2 P.; redundanzfreie, 3NF-gerechte Attributzuordnung 2 P.; je Beziehung mit korrekter Kardinalität (5 Beziehungen) 1 P. = 5 P.; korrekt platzierte Fremdschlüssel insgesamt 2 P.","typ":"absatz"},{"text":"Bewertungshinweis: Die Fremdschlüssel Ku_ID und FR_ID gehören zwingend in die Tabelle Ausleihe; die Stückzahl gehört in die Verknüpfungstabelle. Eigene Identnummern gelten als korrekt, da die Aufgabe deren Einführung ausdrücklich zulässt. Modelle ohne separate Verknüpfungstabelle (m:n nicht aufgelöst) erfüllen die 3NF nicht und erhalten für diesen Teil keine Punkte.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Verleihstation","spalten":[{"istPK":true,"name":"St_ID"},{"name":"Bezeichnung"},{"name":"Standortadresse"}]},{"name":"Fahrrad","spalten":[{"istPK":true,"name":"FR_ID"},{"name":"Rahmentyp"},{"name":"Anschaffungsdatum"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"St_ID","refSpalte":"St_ID","refTabelle":"Verleihstation"}]},{"name":"Kunde","spalten":[{"istPK":true,"name":"Ku_ID"},{"name":"Nachname"},{"name":"Vorname"},{"name":"EMail"}]},{"name":"Ausleihe","spalten":[{"istPK":true,"name":"Au_ID"},{"name":"Ausleihzeitpunkt"},{"name":"Rueckgabezeitpunkt"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"FR_ID","refSpalte":"FR_ID","refTabelle":"Fahrrad"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Ku_ID","refSpalte":"Ku_ID","refTabelle":"Kunde"}]},{"name":"Zubehoerartikel","spalten":[{"istPK":true,"name":"Zu_ID"},{"name":"Bezeichnung"}]},{"name":"Ausleihe_Zubehoer","spalten":[{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Au_ID","refSpalte":"Au_ID","refTabelle":"Ausleihe"},{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Zu_ID","refSpalte":"Zu_ID","refTabelle":"Zubehoerartikel"},{"name":"Stueckzahl"}]}]},"operator_id":"operator.anwenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":16,"punkterahmen":{"max":16,"min":16},"quellen":["ap2-fiae-2024-winter-ae2-a03-a","ap2-fiae-2025-winter-ae1-a04-c","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Ausgangssituation: Ein kommunaler Fahrradverleih betreibt an mehreren Stationen im Stadtgebiet Leihräder. Kundinnen und Kunden entnehmen ein Rad an einer Station und geben es an derselben oder an einer anderen Station wieder zurück. Die künftige Anwendung soll Vermietungen, den Fahrradbestand und die Tarife gemeinsam auswerten. Die Auswertung erfolgte bisher über zwei unstrukturierte Listen, die nun redundanzarm in einer relationalen Datenbank abgebildet werden sollen.","typ":"absatz"},{"text":"In der Liste »Ausleihvorgänge« sind Beispieldaten der Vermietungen erfasst:","typ":"absatz"},{"kopf":["AV-Nr","Ausleihzeitpunkt","Rückgabezeitpunkt","Kunde","Fahrrad (Inventarnr.)","Startstation","Zielstation"],"typ":"tabelle","zeilen":[["1","02.05. 08:14","02.05. 08:47","König, Aylin (a.koenig@web.de)","C-204","Hauptbahnhof","Rathaus"],["2","02.05. 09:05","02.05. 09:40","Novak, Piotr (p.novak@gmx.de)","L-11","Universität","Hauptbahnhof"],["3","03.05. 17:22","03.05. 17:55","König, Aylin (a.koenig@web.de)","E-30","Rathaus","Universität"]]},{"text":"Die Liste »Fahrräder« beschreibt die Räder und den nach Bauart gestaffelten Stundentarif:","typ":"absatz"},{"kopf":["Inventarnr.","Bauart","Stundentarif"],"typ":"tabelle","zeilen":[["C-204","Citybike","1,00 €"],["L-11","Lastenrad","3,00 €"],["E-30","E-Bike","2,00 €"]]},{"text":"Fachliche Randbedingungen: Ein Rad besitzt genau eine Bauart, und zu jeder Bauart gehört ein einheitlicher Stundentarif; mehrere Räder können dieselbe Bauart aufweisen. Eine Kundin bzw. ein Kunde wird über die hinterlegte E-Mail-Adresse eindeutig angesprochen und kann beliebig viele Ausleihvorgänge auslösen. Start- und Zielstation eines Vorgangs verweisen auf denselben Stationsbestand.","typ":"absatz"},{"text":"Begonnen wurde das Datenmodell bereits mit der Stationstabelle:","typ":"absatz"},{"text":"Station: StationID (PK), Stationsname","typ":"ueberschrift"},{"text":"Aufgabe: Vervollständigen Sie das relationale Datenmodell in der 3. Normalform, sodass alle oben gezeigten Angaben ohne unnötige Wiederholung gespeichert werden können. Legen Sie die dafür erforderlichen weiteren Tabellen mit ihren Attributen an und wählen Sie für jede Tabelle einen geeigneten Primärschlüssel (PK). Ergänzen Sie die benötigten Fremdschlüssel (FK), verbinden Sie die Tabellen durch Beziehungen und geben Sie an jeder Beziehung die Kardinalitäten an.","typ":"absatz"}],"aufgabe_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Station","spalten":[{"istPK":true,"name":"StationID"},{"name":"Stationsname"}]}]},"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-ergaenzen-diagramm-relationenmodell-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"**Erwartete Lösung (3. NF, Stationstabelle vorgegeben):**","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Kunde: KundenID (PK), Nachname, Vorname, EMail","Fahrradtyp: TypID (PK), Bauart, Stundentarif","Fahrrad: FahrradID (PK), Inventarnummer, TypID (FK)","Station: StationID (PK), Stationsname (vorgegeben)","Ausleihe: AusleiheID (PK), Ausleihzeitpunkt, Rueckgabezeitpunkt, KundenID (FK), FahrradID (FK), StartstationID (FK), ZielstationID (FK)"],"typ":"liste"},{"text":"**Beziehungen mit Kardinalitäten:** Fahrradtyp 1:n Fahrrad; Kunde 1:n Ausleihe; Fahrrad 1:n Ausleihe; Station 1:n Ausleihe (über StartstationID); Station 1:n Ausleihe (über ZielstationID).","typ":"absatz"},{"text":"**Punkteverteilung (25):**","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Je neue Tabelle mit korrektem PK (Kunde, Fahrradtyp, Fahrrad, Ausleihe): 4 × 2 = 8","Korrekte Zuordnung der Nicht-Schlüsselattribute (Stundentarif zum Fahrradtyp; Ausleih-/Rückgabezeitpunkt zur Ausleihe): 2","Je Fremdschlüssel (Fahrrad.TypID; Ausleihe.KundenID/.FahrradID/.StartstationID/.ZielstationID): 5 × 1 = 5","Je Beziehung mit korrekter Kardinalität (5 Beziehungen): 5 × 2 = 10"],"typ":"liste"},{"text":"**Bewertungshinweis:** Entscheidend ist die Trennung Fahrrad/Fahrradtyp zur Vermeidung der Tarifredundanz (transitive Abhängigkeit Bauart→Stundentarif) sowie die getrennte Modellierung von Start- und Zielstation über zwei Fremdschlüssel. Fachlich gleichwertige Tabellen-, Attribut- und Schlüsselnamen sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Kunde","spalten":[{"istPK":true,"name":"KundenID"},{"name":"Nachname"},{"name":"Vorname"},{"name":"EMail"}]},{"name":"Fahrradtyp","spalten":[{"istPK":true,"name":"TypID"},{"name":"Bauart"},{"name":"Stundentarif"}]},{"name":"Fahrrad","spalten":[{"istPK":true,"name":"FahrradID"},{"name":"Inventarnummer"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"TypID","refSpalte":"TypID","refTabelle":"Fahrradtyp"}]},{"name":"Station","spalten":[{"istPK":true,"name":"StationID"},{"name":"Stationsname"}]},{"name":"Ausleihe","spalten":[{"istPK":true,"name":"AusleiheID"},{"name":"Ausleihzeitpunkt"},{"name":"Rueckgabezeitpunkt"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"KundenID","refSpalte":"KundenID","refTabelle":"Kunde"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"FahrradID","refSpalte":"FahrradID","refTabelle":"Fahrrad"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"StartstationID","refSpalte":"StationID","refTabelle":"Station"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"ZielstationID","refSpalte":"StationID","refTabelle":"Station"}]}]},"operator_id":"operator.ergaenzen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":25,"punkterahmen":{"max":25,"min":25},"quellen":["ap2-fiae-2021-winter-ae2-a03","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Die regionale Immobilienverwaltung, in deren IT-Abteilung Sie beschäftigt sind, betreut zahlreiche Mietobjekte und möchte die anfallenden Wartungs- und Reparaturarbeiten künftig über eine relationale Datenbank steuern. Bislang werden die Einsätze der beauftragten Handwerkerinnen und Handwerker in verstreuten Tabellenkalkulationen erfasst, was regelmäßig zu Doppelerfassungen und widersprüchlichen Angaben führt. Ziel ist eine konsistente Datenhaltung, die spätere Auswertungen über durchgeführte Arbeiten, eingesetzte Fachkräfte und betroffene Wohnungen ermöglicht. Eine Kollegin hat mit der Modellierung bereits begonnen, fällt jedoch für mehrere Wochen krankheitsbedingt aus. Sie übernehmen ihre Aufgabe und stellen das relationale Datenmodell fertig.","typ":"absatz"},{"text":"Aus einer vorangegangenen Ist-Analyse liegen Ihnen die folgenden fachlichen Festlegungen vor:","typ":"absatz"},{"eintraege":["Jedes Mietobjekt ist ein Gebäude mit Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Ein Gebäude enthält mehrere Wohnungen; jede Wohnung wird durch ihre Etage und die Zimmeranzahl beschrieben und gehört zu genau einem Gebäude.","Für jeden Wartungseinsatz werden das Datum, die Startuhrzeit und die Enduhrzeit erfasst. Ein Einsatz betrifft genau eine Wohnung, wird von genau einem Handwerker ausgeführt und umfasst genau ein Gewerk, beispielsweise Elektroinstallation, Sanitär oder Malerarbeiten. Zu einer Wohnung können im Zeitverlauf beliebig viele Einsätze gehören.","Von jedem Handwerker werden Nachname, Vorname und Telefonnummer benötigt.","Zu jedem Gewerk gehören eine eindeutige Bezeichnung sowie eine erläuternde Beschreibung.","Ein Handwerker ist für mehrere Gewerke qualifiziert, und ein Gewerk kann von mehreren Handwerkern beherrscht werden. Diese Qualifikationen sollen unabhängig von den konkreten Einsätzen gespeichert werden."],"typ":"liste"},{"text":"Hinweis: Die für einen Einsatz eingeplante Person und die gespeicherten Qualifikationen werden getrennt voneinander verwaltet; ein Handwerker kann somit auch dann für einen Einsatz erfasst werden, wenn seine Zuordnung rein organisatorisch erfolgt. Achten Sie zusätzlich darauf, redundante Speicherung von Adress- und Gewerkangaben zu vermeiden und ausschließlich atomare Attribute zu verwenden.","typ":"absatz"},{"text":"Ihre Kollegin hat bereits die folgenden beiden Tabellen des relationalen Modells angelegt (PK = Primärschlüssel):","typ":"absatz"},{"text":"Gebäude: GebaeudeID (PK), Strasse, Hausnummer, PLZ, Ort\nGewerk: GewerkID (PK), Bezeichnung, Beschreibung","typ":"absatz"},{"text":"Vervollständigen Sie das begonnene relationale Datenmodell so, dass sich alle oben beschriebenen Sachverhalte in der 3. Normalform ablegen lassen. Legen Sie hierfür alle noch fehlenden Tabellen an, übertragen Sie die in der Ist-Analyse aufgeführten Attribute in die jeweils passende Tabelle und wählen Sie für jede neue Tabelle einen geeigneten Primärschlüssel. Stellen Sie anschließend sämtliche Beziehungen der Tabellen mit ihren Kardinalitäten dar und ergänzen Sie die hierfür erforderlichen Fremdschlüssel in den betroffenen Tabellen. Markieren Sie in jeder Tabelle die Schlüsselattribute eindeutig als PK beziehungsweise FK. Halten Sie Ihr Ergebnis vollständig in Textform fest, indem Sie zu jeder Tabelle den Namen und alle Attribute mit ihrer Kennzeichnung auflisten und die Beziehungen samt Kardinalität gesondert notieren.","typ":"absatz"}],"aufgabe_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Gebäude","spalten":[{"istPK":true,"name":"GebaeudeID"},{"name":"Strasse"},{"name":"Hausnummer"},{"name":"PLZ"},{"name":"Ort"}]},{"name":"Gewerk","spalten":[{"istPK":true,"name":"GewerkID"},{"name":"Bezeichnung"},{"name":"Beschreibung"}]}]},"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-ergaenzen-diagramm-relationenmodell-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Vorhandene Tabellen bleiben unverändert: Gebäude: GebaeudeID (PK), Strasse, Hausnummer, PLZ, Ort; Gewerk: GewerkID (PK), Bezeichnung, Beschreibung.","typ":"absatz"},{"text":"Zu ergänzende Tabellen (3. NF):","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Wohnung: WohnungID (PK), Etage, Zimmeranzahl, GebaeudeID (FK)","Handwerker: HandwerkerID (PK), Nachname, Vorname, Telefon","Qualifikation: HandwerkerID (PK, FK), GewerkID (PK, FK)","Wartungseinsatz: EinsatzID (PK), Datum, StartUhrzeit, EndUhrzeit, WohnungID (FK), HandwerkerID (FK), GewerkID (FK)"],"typ":"liste"},{"text":"Beziehungen mit Kardinalitäten:","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Gebäude (1) : (n) Wohnung","Wohnung (1) : (n) Wartungseinsatz","Handwerker (1) : (n) Wartungseinsatz","Gewerk (1) : (n) Wartungseinsatz","Handwerker (m) : (n) Gewerk, aufgelöst über die Zwischentabelle Qualifikation"],"typ":"liste"},{"text":"Punkteverteilung (25 P):\n- Je korrekt ergänzte Tabelle mit passendem Primärschlüssel (Wohnung, Handwerker, Qualifikation, Wartungseinsatz): 4 × 1 P = 4 P\n- Korrekte Zuordnung der beschreibenden Attribute (Wohnung: Etage, Zimmeranzahl; Handwerker: Nachname, Vorname, Telefon; Wartungseinsatz: Datum, StartUhrzeit, EndUhrzeit): 5 P\n- Je korrektem Fremdschlüssel (Wohnung.GebaeudeID; Wartungseinsatz.WohnungID, .HandwerkerID, .GewerkID; Qualifikation.HandwerkerID, .GewerkID): 6 × 1 P = 6 P\n- Je Beziehung mit korrekter Kardinalität (5 Beziehungen): 5 × 2 P = 10 P Summe: 25 P","typ":"absatz"},{"text":"Bewertungshinweis: Fachlich gleichwertige Attribut- und Tabellennamen (z. B. Telefonnummer statt Telefon) sowie gleichwertige Kardinalitätsnotationen (1:n, n:1, m:n) sind anzuerkennen. Die Auflösung der m:n-Beziehung zwischen Handwerker und Gewerk über die Zwischentabelle Qualifikation ist für die 3. NF zwingend; ein zusammengesetzter Primärschlüssel aus HandwerkerID und GewerkID ist korrekt. Bei Mehrfacheinträgen je Attribut wird nur die erste plausible Angabe gewertet.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Gebäude","spalten":[{"istPK":true,"name":"GebaeudeID"},{"name":"Strasse"},{"name":"Hausnummer"},{"name":"PLZ"},{"name":"Ort"}]},{"name":"Gewerk","spalten":[{"istPK":true,"name":"GewerkID"},{"name":"Bezeichnung"},{"name":"Beschreibung"}]},{"name":"Wohnung","spalten":[{"istPK":true,"name":"WohnungID"},{"name":"Etage"},{"name":"Zimmeranzahl"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"GebaeudeID","refSpalte":"GebaeudeID","refTabelle":"Gebäude"}]},{"name":"Handwerker","spalten":[{"istPK":true,"name":"HandwerkerID"},{"name":"Nachname"},{"name":"Vorname"},{"name":"Telefon"}]},{"name":"Qualifikation","spalten":[{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"HandwerkerID","refSpalte":"HandwerkerID","refTabelle":"Handwerker"},{"istFK":true,"istPK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"GewerkID","refSpalte":"GewerkID","refTabelle":"Gewerk"}]},{"name":"Wartungseinsatz","spalten":[{"istPK":true,"name":"EinsatzID"},{"name":"Datum"},{"name":"StartUhrzeit"},{"name":"EndUhrzeit"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"WohnungID","refSpalte":"WohnungID","refTabelle":"Wohnung"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"HandwerkerID","refSpalte":"HandwerkerID","refTabelle":"Handwerker"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"GewerkID","refSpalte":"GewerkID","refTabelle":"Gewerk"}]}]},"operator_id":"operator.ergaenzen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":25,"punkterahmen":{"max":25,"min":25},"quellen":["ap2-fiae-2021-winter-ae2-a03","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm.relationenmodell","aufgabe":[{"text":"Ausgangssituation","typ":"ueberschrift"},{"text":"Sie arbeiten als Fachinformatikerin beziehungsweise Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in einem Softwarehaus, das eine Verwaltungslösung für eine Kraftfahrzeugwerkstatt entwickelt. Eine Kollegin hatte damit begonnen, das relationale Datenbankmodell für dieses Vorhaben zu entwerfen, fällt jedoch wegen einer längeren Erkrankung mehrere Wochen aus. Sie übernehmen ihre offenen Arbeitspakete und sollen zunächst das begonnene relationale Datenmodell fertigstellen. Bislang werden die Vorgänge in unstrukturierten Tabellenkalkulationen erfasst, wodurch identische Angaben mehrfach auftreten und Pflegefehler entstehen. Mit dem neuen Datenmodell sollen diese Redundanzen vermieden werden. Als fachliche Grundlage liegen Ihnen zwei Auszüge mit exemplarischen Daten vor, die zukünftig dauerhaft in der Datenbank gespeichert werden sollen. Der erste Auszug beschreibt die in der Werkstatt angenommenen Reparaturaufträge, der zweite dokumentiert die bei laufenden Reparaturen eingebauten Ersatzteile.","typ":"absatz"},{"text":"Hinweis: Die Reparaturaufträge und die Ersatzteileinbauten sind fachlich voneinander unabhängig zu behandeln. Ein Ersatzteil kann ohne einen zugehörigen Reparaturauftrag verbaut werden, und die Person, die ein Teil einbaut, muss nicht mit der Person übereinstimmen, die den Auftrag angenommen hat. Kundinnen und Kunden können außerdem mehrere Fahrzeuge besitzen; ein Fahrzeug ist jedoch stets genau einer Kundin oder einem Kunden zugeordnet.","typ":"absatz"},{"text":"Reparaturaufträge","typ":"ueberschrift"},{"kopf":["RANr","Annahmedatum","Fahrzeug","Kunde","Annahme durch"],"typ":"tabelle","zeilen":[["1","03.02.2026","K-AB 123, VW Golf","Meier, Anna; Lindenweg 3, 50667 Köln","Sahin, Deniz"],["2","04.02.2026","K-CD 456, Opel Astra","Brandt, Ute; Ahornstraße 9, 50823 Köln","Sahin, Deniz"],["3","05.02.2026","LEV-EF 78, Ford Focus","Meier, Anna; Lindenweg 3, 50667 Köln","Korb, Jonas"]]},{"text":"Ersatzteileinbau","typ":"ueberschrift"},{"kopf":["EBNr","Einbaudatum","Fahrzeug","Teilbezeichnung","Herstellernummer","Menge","Einbau durch"],"typ":"tabelle","zeilen":[["1","06.02.2026","K-AB 123, VW Golf","Bremsscheibe vorne","BS-4471","2","Korb, Jonas"],["2","06.02.2026","K-AB 123, VW Golf","Bremsbelagsatz","BB-1180","1","Korb, Jonas"],["3","07.02.2026","K-CD 456, Opel Astra","Ölfilter","OF-2203","1","Vogt, Lena"]]},{"text":"Bereits begonnenes relationales Modell","typ":"ueberschrift"},{"text":"Ersatzteil","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["TeilID (PK)","Teilbezeichnung","Herstellernummer"],"typ":"liste"},{"text":"Arbeitsauftrag","typ":"ueberschrift"},{"text":"Vervollständigen Sie das oben begonnene relationale Datenmodell so, dass alle Angaben aus beiden Datenauszügen redundanzfrei in der 3. Normalform gespeichert werden können. Ergänzen Sie dazu sämtliche weiteren erforderlichen Tabellen mit ihren jeweiligen Attributen und übernehmen Sie dabei alle in den Auszügen enthaltenen fachlichen Angaben. Bestimmen Sie für jede Tabelle einen geeigneten Primärschlüssel und kennzeichnen Sie diesen mit PK. Zeichnen Sie anschließend alle fachlich notwendigen Beziehungen zwischen den Tabellen ein, geben Sie zu jeder Beziehung die zutreffenden Kardinalitäten an und tragen Sie die dafür benötigten Fremdschlüssel in die betreffenden Tabellen ein; kennzeichnen Sie diese jeweils mit FK. Achten Sie darauf, dass wiederkehrende Angaben zu Kundinnen und Kunden, zu Fahrzeugen sowie zu den Mitarbeitenden jeweils in eigenen Tabellen abgelegt werden.","typ":"absatz"}],"aufgabe_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Ersatzteil","spalten":[{"istPK":true,"name":"TeilID"},{"name":"Teilbezeichnung"},{"name":"Herstellernummer"}]}]},"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-ergaenzen-diagramm-relationenmodell-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Lösungsmodell (3. NF):","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Kunde: KundenID (PK), Name, Straße, PLZ, Ort","Fahrzeug: Kennzeichen (PK), Modell, KundenID (FK → Kunde)","Mitarbeiter: MitarbeiterID (PK), Name","Reparaturauftrag: RANr (PK), Annahmedatum, Kennzeichen (FK → Fahrzeug), MitarbeiterID (FK → Mitarbeiter, Annahme)","Ersatzteileinbau: EBNr (PK), Einbaudatum, Menge, Kennzeichen (FK → Fahrzeug), TeilID (FK → Ersatzteil), MitarbeiterID (FK → Mitarbeiter, Einbau)","Ersatzteil: TeilID (PK), Teilbezeichnung, Herstellernummer (bereits vorgegeben)"],"typ":"liste"},{"text":"Beziehungen mit Kardinalitäten (jeweils 1:n): Kunde 1:n Fahrzeug; Fahrzeug 1:n Reparaturauftrag; Mitarbeiter 1:n Reparaturauftrag; Fahrzeug 1:n Ersatzteileinbau; Ersatzteil 1:n Ersatzteileinbau; Mitarbeiter 1:n Ersatzteileinbau.","typ":"absatz"},{"text":"Punkteverteilung (25 Punkte):","typ":"ueberschrift"},{"eintraege":["Fünf neu gebildete Tabellen (Kunde, Fahrzeug, Mitarbeiter, Reparaturauftrag, Ersatzteileinbau) je mit passendem Primärschlüssel und korrekter, redundanzfreier Attributzuordnung: je 2 P = 10 P.","Sechs korrekte Fremdschlüssel (Fahrzeug.KundenID; Reparaturauftrag.Kennzeichen; Reparaturauftrag.MitarbeiterID; Ersatzteileinbau.Kennzeichen; Ersatzteileinbau.TeilID; Ersatzteileinbau.MitarbeiterID): je 1 P = 6 P.","Sechs Beziehungen mit korrekt bestimmten Kardinalitäten: je 1,5 P = 9 P."],"typ":"liste"},{"text":"Bewertungshinweis: Fachlich gleichwertige Lösungen sind anzuerkennen, insbesondere zusätzliche Surrogatschlüssel (z. B. FahrzeugID statt Kennzeichen als PK) samt zugehörigem FK sowie abweichende, aber eindeutige Attribut- und Tabellennamen. Voraussetzung ist die durchgängige 3. NF ohne Redundanzen; die fachliche Unabhängigkeit von Reparaturauftrag und Ersatzteileinbau muss erhalten bleiben (keine direkte Beziehung zwischen beiden). Bei zusammengesetzten Schlüsseln müssen alle Bestandteile als PK gekennzeichnet sein.","typ":"absatz"}],"loesung_diagramm":{"modus":"relationenmodell","tabellen":[{"name":"Kunde","spalten":[{"istPK":true,"name":"KundenID"},{"name":"Name"},{"name":"Straße"},{"name":"PLZ"},{"name":"Ort"}]},{"name":"Fahrzeug","spalten":[{"istPK":true,"name":"Kennzeichen"},{"name":"Modell"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"KundenID","refSpalte":"KundenID","refTabelle":"Kunde"}]},{"name":"Mitarbeiter","spalten":[{"istPK":true,"name":"MitarbeiterID"},{"name":"Name"}]},{"name":"Reparaturauftrag","spalten":[{"istPK":true,"name":"RANr"},{"name":"Annahmedatum"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Kennzeichen","refSpalte":"Kennzeichen","refTabelle":"Fahrzeug"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"MitarbeiterID","refSpalte":"MitarbeiterID","refTabelle":"Mitarbeiter"}]},{"name":"Ersatzteileinbau","spalten":[{"istPK":true,"name":"EBNr"},{"name":"Einbaudatum"},{"name":"Menge"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"Kennzeichen","refSpalte":"Kennzeichen","refTabelle":"Fahrzeug"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"TeilID","refSpalte":"TeilID","refTabelle":"Ersatzteil"},{"istFK":true,"kardRef":"1","kardSelf":"n","name":"MitarbeiterID","refSpalte":"MitarbeiterID","refTabelle":"Mitarbeiter"}]},{"name":"Ersatzteil","spalten":[{"istPK":true,"name":"TeilID"},{"name":"Teilbezeichnung"},{"name":"Herstellernummer"}]}]},"operator_id":"operator.ergaenzen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":25,"punkterahmen":{"max":25,"min":25},"quellen":["ap2-fiae-2021-winter-ae2-a03","ap2-fiae-2026-sommer-ae2-a03-a"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm","aufgabe":[{"text":"Ein Anbieter für Hörbuch-Streaming überführt seinen Titelkatalog von einem relationalen Datenbanksystem in ein dokumentenorientiertes System. Damit das Entwicklungsteam die Fachbegriffe einheitlich verwendet, sollen drei Strukturbegriffe einander zugeordnet werden. Links stehen die relationalen Begriffe, rechts die dokumentenorientierten Begriffe in ungeordneter Reihenfolge.","typ":"absatz"},{"text":"Relational: [A] Tabelle  [B] Datensatz  [C] Spalte\nDokumentenorientiert: [1] Feld  [2] Collection  [3] Dokument","typ":"absatz"},{"text":"Ordnen Sie jedem relationalen Begriff durch eine Verbindungslinie genau den passenden dokumentenorientierten Begriff zu und geben Sie Ihre Lösung als drei Buchstabe-Zahl-Paare an.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-zuordnen-diagramm-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Korrekte Zuordnung: A–2 (Tabelle entspricht der Collection), B–3 (Datensatz bzw. Zeile entspricht dem Dokument), C–1 (Spalte entspricht dem Feld). Bewertung: je korrekte Zuordnung 1 Punkt, insgesamt 3 Punkte. Fachlich gleichwertige Bezeichnungen (z. B. Zeile für Datensatz, Sammlung für Collection) werden anerkannt. Bei Mehrfachnennungen zählt nur das erste angegebene Paar je relationalem Begriff.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.zuordnen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp2-a03-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm","aufgabe":[{"text":"Ein Logistik-Start-up plant drei Teilsysteme und wählt je Teilsystem ein geeignetes Datenbankmodell. Ordnen Sie jeder Anforderung genau ein passendes Modell zu.","typ":"absatz"},{"text":"Anforderungen:\n[A] Zahlungen müssen transaktionssicher, widerspruchsfrei und mit festem Schema verbucht werden.\n[B] Ein stark vernetztes Umschlagplatz-Netz wird abgebildet, in dem kürzeste Verbindungswege zwischen Knoten gesucht werden.\n[C] Flüchtige Sitzungsdaten werden sehr schnell über einen eindeutigen Schlüssel gelesen und geschrieben.","typ":"absatz"},{"text":"Modelle:\n[1] Graphdatenbank  [2] Key-Value-Datenbank  [3] relationale Datenbank","typ":"absatz"},{"text":"Ordnen Sie durch drei Buchstabe-Zahl-Paare zu.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-zuordnen-diagramm-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Korrekte Zuordnung: A–3 (transaktionssichere, schemagebundene Zahlungsverbuchung → relationale Datenbank), B–1 (stark vernetzte Knoten mit Wegabfragen → Graphdatenbank), C–2 (schneller Zugriff über eindeutigen Schlüssel → Key-Value-Datenbank). Bewertung: je korrekte Zuordnung 1 Punkt, insgesamt 3 Punkte. Bewertet wird ausschließlich die Zuordnung; eine Begründung wird nicht verlangt. Bei Mehrfachnennungen zählt nur das erste Paar je Anforderung.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.zuordnen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp2-a03-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.diagramm","aufgabe":[{"text":"In einer internen Schulung werden drei Merkmale den beiden Datenbankmodellen relational und dokumentenorientiert gegenübergestellt. Jedes Merkmal gehört eindeutig zu genau einem Modell; ordnen Sie es zu.","typ":"absatz"},{"text":"Merkmale:\n[A] Vor dem Einfügen muss ein festes Schema mit vorab definierten Spalten und Datentypen bestehen.\n[B] Unterschiedlich aufgebaute Datensätze lassen sich ohne vorher festgelegtes Schema flexibel ablegen.\n[C] Zusammengehörige Informationen werden als verschachtelte Struktur innerhalb eines einzigen Dokuments gespeichert.","typ":"absatz"},{"text":"Modelle:\n[1] relationales Datenbankmodell  [2] dokumentenorientiertes Datenbankmodell","typ":"absatz"},{"text":"Notieren Sie drei Buchstabe-Zahl-Paare.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-zuordnen-diagramm-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Korrekte Zuordnung: A–1 (festes, vorab definiertes Schema → relationales Modell), B–2 (schemafreie, flexible Speicherung → dokumentenorientiertes Modell), C–2 (verschachtelte bzw. eingebettete Struktur im Dokument → dokumentenorientiertes Modell). Bewertung: je korrekte Zuordnung 1 Punkt, insgesamt 3 Punkte. Fachlich gleichwertige Modellbezeichnungen (z. B. NoSQL- bzw. Dokumentmodell) werden anerkannt. Bei Mehrfachnennungen zählt nur das erste Paar je Merkmal.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.zuordnen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp2-a03-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein regionaler Energieversorger führt für die Abrechnung seiner Abonnementverträge ein neues Speichersystem ein. Kunden, Verträge und Rechnungen besitzen jeweils fest umrissene, einheitlich strukturierte Felder, deren Aufbau sich seit Jahren kaum verändert. Die Zuordnung jeder Rechnung zu genau einem Vertrag und einem Kunden darf zu keinem Zeitpunkt widersprüchlich sein. Beim Verbuchen eines Zahlungseingangs müssen der Rechnungsstatus und der Kontostand des Kunden gemeinsam und unteilbar aktualisiert werden. Das jährliche Datenvolumen bleibt überschaubar und wächst gleichmäßig; ein sprunghaftes Wachstum ist nicht zu erwarten. Änderungen am strukturellen Aufbau der Datenbank treten nur selten und geplant auf. Für dieses Vorhaben wurde bereits eine relationale Datenbank festgelegt. Begründen Sie die Eignung dieser Vorgabe mit fünf getrennten Argumenten, die sich jeweils ausdrücklich auf eine der genannten Anforderungen (Datenstruktur, Konsistenz, Transaktionsverarbeitung, Skalierung, Änderungshäufigkeit) beziehen.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-begruenden-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"5 Punkte, je Argument 1 Punkt; fachlich gleichwertige, anforderungsgebundene Begründungen sind anzuerkennen.\n1. Datenstruktur (1 P): Die einheitlich strukturierten, festen Felder passen zum starren Tabellenschema mit festen Spalten und Datentypen.\n2. Konsistenz (1 P): Fremdschlüssel und referenzielle Integrität sichern die jederzeit widerspruchsfreie Zuordnung Rechnung–Vertrag–Kunde.\n3. Transaktionsverarbeitung (1 P): Die ACID-Eigenschaften garantieren die atomare, gemeinsame Aktualisierung von Rechnungsstatus und Kontostand.\n4. Skalierung (1 P): Das überschaubare, gleichmäßig wachsende Volumen ist mit einer relationalen Datenbank gut beherrschbar; horizontale Verteilung ist nicht erforderlich.\n5. Änderungshäufigkeit (1 P): Das nur selten und geplant angepasste, stabile Schema harmoniert mit dem festen Schema der relationalen Datenbank. Ein Vorschlag oder Wechsel der Variante sowie ein Gesamturteil werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Start-up betreibt einen Online-Marktplatz für gebrauchte Fotoausrüstung, Musikinstrumente und Sportgeräte. Jede Warengruppe besitzt sehr unterschiedliche Merkmale, sodass ein Kameraangebot völlig andere Felder trägt als ein Cello oder ein Rennrad. Regelmäßig kommen neue Warengruppen mit bislang unbekannten Attributen hinzu, ohne dass bestehende Angebote angepasst werden sollen. Jedes Angebot wird für sich gespeichert und abgerufen; übergreifende Vorgänge, die mehrere Angebote gleichzeitig unteilbar verändern, sind fachlich nicht erforderlich. Kleinere Verzögerungen bis zur Angleichung von Aufrufzählern über die Server hinweg werden ausdrücklich akzeptiert. Die Zahl der Angebote wächst rasch und soll auf viele Server verteilt werden können. Für die Speicherung wurde bereits eine dokumentenorientierte NoSQL-Datenbank festgelegt. Begründen Sie die Eignung dieser Vorgabe mit fünf getrennten Argumenten, die sich jeweils ausdrücklich auf eine der genannten Anforderungen (Datenstruktur, Konsistenz, Transaktionsbedarf, Skalierung, Änderbarkeit des Schemas) beziehen.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-begruenden-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"5 Punkte, je Argument 1 Punkt; fachlich gleichwertige, anforderungsgebundene Begründungen sind anzuerkennen.\n1. Datenstruktur (1 P): Die je Warengruppe stark abweichenden Merkmale passen zu flexiblen, schemafreien Dokumenten mit variablen Feldern.\n2. Änderbarkeit des Schemas (1 P): Neue Attribute und Warengruppen lassen sich ohne Migration bestehender Angebote ergänzen (flexibles Schema).\n3. Transaktionsbedarf (1 P): Da keine übergreifenden, mehrere Dokumente umfassenden Transaktionen nötig sind, ist der Verzicht auf strenge Mehrdokument-ACID-Transaktionen unproblematisch.\n4. Konsistenz (1 P): Eventual Consistency genügt, weil kleine Verzögerungen bei der Angleichung der Aufrufzähler akzeptiert werden.\n5. Skalierung (1 P): Die horizontale Verteilung auf viele Server bewältigt das schnelle Wachstum der Angebotsmenge. Ein Vorschlag oder Wechsel der Variante sowie ein Gesamturteil werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Großhändler für Werkzeuge richtet ein neues System zur Lagerverwaltung ein. Artikel, Lagerorte und Bestandsbewegungen werden jeweils mit festen, einheitlich aufgebauten Feldern erfasst, deren Aufbau langfristig unverändert bleibt. Der ausgewiesene Bestand eines Artikels muss jederzeit widerspruchsfrei zu den verbuchten Zu- und Abgängen passen; verwaiste Buchungen ohne gültigen Artikel dürfen nicht entstehen. Wird Ware zwischen zwei Lagerorten umgebucht, müssen die Abbuchung am Quelllager und die Zubuchung am Ziellager zwingend gemeinsam und unteilbar erfolgen. Das Datenvolumen bleibt über die Jahre gut kalkulierbar und steigt nur langsam. Der strukturelle Aufbau der Datenbank ändert sich lediglich im Rahmen seltener, geplanter Anpassungen. Für die Umsetzung wurde bereits eine relationale Datenbank festgelegt. Begründen Sie die Eignung dieser Vorgabe mit fünf getrennten Argumenten, die sich jeweils ausdrücklich auf eine der genannten Anforderungen (Datenstruktur, Konsistenz, Transaktionsverarbeitung, Skalierung, Änderungshäufigkeit) beziehen.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-begruenden-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"5 Punkte, je Argument 1 Punkt; fachlich gleichwertige, anforderungsgebundene Begründungen sind anzuerkennen.\n1. Datenstruktur (1 P): Die einheitlich aufgebauten, festen Felder von Artikeln, Lagerorten und Bewegungen passen zu festen Tabellenspalten.\n2. Konsistenz (1 P): Fremdschlüssel und referenzielle Integrität verhindern verwaiste Buchungen und halten den Bestand widerspruchsfrei.\n3. Transaktionsverarbeitung (1 P): Die ACID-Eigenschaften sichern die atomare Umbuchung, bei der Ab- und Zubuchung ganz oder gar nicht ausgeführt werden.\n4. Skalierung (1 P): Das kalkulierbare, nur langsam steigende Volumen wird von einer relationalen Datenbank gut abgedeckt; horizontales Scale-out ist nicht erforderlich.\n5. Änderungshäufigkeit (1 P): Das nur selten und geplant angepasste, stabile Schema harmoniert mit dem festen Schema der relationalen Datenbank. Ein Vorschlag oder Wechsel der Variante sowie ein Gesamturteil werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Speditionsunternehmen digitalisiert mehrere Teilbereiche und legt für jeden Bereich fest, ob ein relationales oder ein dokumentenorientiertes Datenbankmodell eingesetzt wird. Schlagen Sie für jedes der folgenden fünf Anforderungsprofile genau ein passendes Datenbankmodell vor.\n1) Fakturierung: Ausgangsrechnungen, Zahlungseingänge und Mahnungen erfordern durchgängige Transaktionssicherheit und referentielle Integrität zwischen fest strukturierten Tabellen.\n2) Telematik: Ortungssensoren in Containern liefern sehr große Mengen an Messwerten mit je nach Sensortyp unterschiedlichen Feldern, die horizontal skalieren müssen.\n3) Artikelkatalog: Ersatzteile besitzen je Warengruppe stark abweichende, sich häufig ändernde Eigenschaftsfelder ohne feste Struktur.\n4) Personalabrechnung: Lohndaten benötigen strikte Konsistenz, eindeutige Bezüge zu Abteilungen und ein unveränderlich festes Schema.\n5) Kundenfeedback: Freitextbewertungen mit optionalen, verschachtelten Zusatzangaben fallen in sehr großer Menge an.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-vorschlagen-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffender Modellvorschlag 1 Punkt, insgesamt 5 Punkte.\n1) Relational (Transaktionssicherheit, referentielle Integrität, festes Schema).\n2) Dokumentenorientiert (große Datenmengen, variable Sensorfelder, horizontale Skalierung).\n3) Dokumentenorientiert (flexibles, häufig wechselndes Schema je Warengruppe).\n4) Relational (strikte Konsistenz, feste Bezüge, festes Schema).\n5) Dokumentenorientiert (verschachtelte, optionale Freitextstrukturen, hohe Menge).\nFachlich gleichwertige Vorschläge, die zur jeweils genannten Entscheidungsanforderung passen, sind anzuerkennen; Begründungen sind nicht gefordert und werden nicht zusätzlich bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Anbieter einer Online-Lernplattform bestimmt für verschiedene Datenbereiche jeweils, ob ein relationales oder ein dokumentenorientiertes Datenbankmodell verwendet wird. Schlagen Sie für jedes der fünf beschriebenen Profile genau ein Modell vor.\n1) Gebührenabrechnung: Buchungen von Kursgebühren und Gutschriften verlangen atomare Transaktionen und jederzeit widerspruchsfreie Kontostände über fest definierte Tabellen.\n2) Kursbausteine: Lernmodule bestehen je nach Typ aus Videos, Texten oder Quizfragen mit sehr unterschiedlich aufgebauten, häufig erweiterten Feldern.\n3) Zeugnisverwaltung: Abschlussnoten und Zertifikate müssen konsistent, eindeutig zugeordnet und nach einem festen Schema referenziert werden.\n4) Nutzungsprotokolle: Jeder Klick der Lernenden erzeugt sehr viele Ereignisdatensätze ohne einheitliche Struktur, die stark skalieren müssen.\n5) Diskussionsforen: Beiträge enthalten beliebig tief verschachtelte Antworten und optionale Anhänge in großer Zahl.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-vorschlagen-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffender Modellvorschlag 1 Punkt, insgesamt 5 Punkte.\n1) Relational (atomare Transaktionen, konsistente Salden, festes Schema).\n2) Dokumentenorientiert (heterogene, häufig erweiterte Modulstrukturen).\n3) Relational (Konsistenz, eindeutige Zuordnung, festes Referenzschema).\n4) Dokumentenorientiert (sehr große, schemafreie Ereignismengen, Skalierung).\n5) Dokumentenorientiert (tief verschachtelte, optionale Inhalte, hohe Menge).\nFachlich gleichwertige Vorschläge, die zur jeweils genannten Entscheidungsanforderung passen, sind anzuerkennen; Begründungen werden nicht verlangt und nicht zusätzlich bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Reiseportal entscheidet für einzelne Datenbereiche zwischen einem relationalen und einem dokumentenorientierten Datenbankmodell. Schlagen Sie für jedes der folgenden fünf Anforderungsprofile genau ein geeignetes Modell vor.\n1) Zahlungsabwicklung: Reisebuchungen, Anzahlungen und Stornogutschriften erfordern atomare Transaktionen und dauerhaft konsistente Salden in festen Tabellen.\n2) Unterkunftsangebote: Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze besitzen stark voneinander abweichende, häufig ergänzte Ausstattungsmerkmale ohne einheitliches Schema.\n3) Kundenstammdaten: Namen, Adressen und Ausweisdaten müssen strukturiert, eindeutig und referentiell integer mit Buchungen verknüpft sein.\n4) Reiseberichte: Von Nutzenden erstellte Erlebnisberichte enthalten frei gestaltete, verschachtelte Inhalte mit Bildern und fallen in sehr großer Menge an.\n5) Buchungsauswertung: Managementberichte verknüpfen Buchungen, Kundendaten und Zielregionen über komplexe Abfragen und setzen fest strukturierte, konsistente Bezüge voraus.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle-vorschlagen-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je zutreffender Modellvorschlag 1 Punkt, insgesamt 5 Punkte.\n1) Relational (atomare Transaktionen, konsistente Salden, festes Schema).\n2) Dokumentenorientiert (stark abweichende, häufig ergänzte Merkmale ohne festes Schema).\n3) Relational (strukturierte, eindeutige, referentiell integre Verknüpfung).\n4) Dokumentenorientiert (frei gestaltete, verschachtelte Inhalte in großer Menge).\n5) Relational (komplexe Abfragen über feste, konsistente Bezüge).\nFachlich gleichwertige Vorschläge, die zur jeweils genannten Entscheidungsanforderung passen, sind anzuerkennen; Begründungen werden nicht verlangt und nicht zusätzlich bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIAE"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fiae-2022-winter-ae1-a04-c"]}],"konzept_id":"fachkonzept.relationale-und-nichtrelationale-datenbankmodelle","schema_version":3}