{"beispielaufgaben":[{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Metallbaubetrieb möchte seine Druckluftanlage mit einem automatischen Leckage-Monitoring ausstatten. Messungen des Energieversorgers zeigen, dass durch bislang unentdeckte Leckagen Stromkosten von 410 EUR pro Monat entstehen. Das Monitoring meldet jede Leckage automatisch an die Instandhaltung; der Betrieb sichert zu, gemeldete Leckagen innerhalb eines Arbeitstags zu beseitigen. Ein Testmonat hat bestätigt, dass dadurch die bisher gemessenen Strommehrkosten von 410 EUR vollständig entfallen. Das Monitoring kostet einmalig 8.400 EUR und anschließend 120 EUR pro Monat für Wartung und Auswertung. Die geplante Nutzungsdauer beträgt drei Jahre. Zusätzlich erwartet der Betrieb weniger ungeplante Stillstände; deren Kosten sind bisher nicht verlässlich beziffert.","typ":"absatz"},{"text":"Erläutern Sie drei wirtschaftliche Argumente, die für die Einführung des Leckage-Monitorings sprechen. Beziehen Sie die angegebenen Werte ein. 6 Punkte","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-erlaeutern-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"6 Punkte; je Argument 2 Punkte (1 Punkt zutreffende Aussage, 1 Punkt nachvollziehbare Erläuterung bzw. Rechnung). Erwartet werden drei der folgenden bzw. gleichwertige Argumente:\n- Die vermiedenen Stromzahlungen von 410 EUR übersteigen die laufenden Zahlungen von 120 EUR; der zahlungswirksame monatliche Vorteil beträgt 290 EUR.\n- Die Anfangsauszahlung amortisiert sich nach 8.400 EUR / 290 EUR ≈ 29 Monaten und damit innerhalb der dreijährigen Nutzungsdauer.\n- Über 36 Monate entsteht ein zahlungswirksamer Überschuss von 36 x 290 EUR - 8.400 EUR = 2.040 EUR.\n- Weniger ungeplante Stillstände sind ein zusätzlicher wirtschaftlicher Nutzen; mangels belastbarer Kostendaten dürfen sie jedoch nicht in die Amortisations- oder Überschussrechnung eingerechnet werden. Andere fachlich gleichwertige, aus den Angaben ableitbare Argumente sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.erlaeutern","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":9,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2021-winter-fdp1-a03-d","ap2-fidp-2023-sommer-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Eine Einzelhandelskette erwägt für eine Filiale die Einführung elektronischer Preisschilder. Für Hardware und Installation fallen einmalig 12.600 EUR an; Betrieb und Wartung kosten 180 EUR pro Monat. Die Nutzungsdauer ist mit vier Jahren geplant. Der bisher beauftragte Druckdienstleister berechnet monatlich 320 EUR. Zusätzlich stellt eine Zeitarbeitsfirma für den Austausch der Papierschilder jeden Monat 14 Stunden zu je 28 EUR in Rechnung. Elektronische Preisschilder sollen außerdem Preisabweichungen zwischen Regal und Kasse verringern; die dadurch bisher entstehenden Kosten sind nicht erfasst.","typ":"absatz"},{"text":"Erläutern Sie drei wirtschaftliche Argumente, die für die Einführung der elektronischen Preisschilder sprechen. Beziehen Sie die angegebenen Werte ein. 6 Punkte","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-erlaeutern-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"6 Punkte; je Argument 2 Punkte (1 Punkt zutreffende Aussage, 1 Punkt nachvollziehbare Erläuterung bzw. Rechnung). Erwartet werden drei der folgenden bzw. gleichwertige Argumente:\n- Die bisherigen zahlungswirksamen Monatskosten betragen 320 EUR + 14 x 28 EUR = 712 EUR. Nach Abzug der laufenden Systemkosten von 180 EUR verbleibt ein monatlicher Vorteil von 532 EUR.\n- Die Anfangsauszahlung amortisiert sich nach 12.600 EUR / 532 EUR ≈ 23,7 Monaten und damit innerhalb der vierjährigen Nutzungsdauer.\n- Über 48 Monate ergibt sich ein zahlungswirksamer Überschuss von 48 x 532 EUR - 12.600 EUR = 12.936 EUR.\n- Weniger Preisabweichungen können Reklamationen und Korrekturaufwand senken; ohne Kostendaten ist dieser Zusatznutzen qualitativ zu erläutern, aber nicht in die Amortisationsrechnung einzubeziehen. Andere fachlich gleichwertige, aus den Angaben ableitbare Argumente sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.erlaeutern","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":9,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2021-winter-fdp1-a03-d","ap2-fidp-2023-sommer-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein regionaler Großhändler prüft eine Software zur Tourenoptimierung für seine Lieferfahrzeuge. Einrichtung und Schulung kosten einmalig 9.600 EUR, die Lizenz 220 EUR pro Monat. Die Software soll für drei Jahre genutzt werden. Ein viermonatiger Pilot ergab monatlich 620 EUR weniger Auszahlungen für Kraftstoff und Maut. Außerdem kann ein externer Dispositionsdienst entfallen, für den der Großhändler bisher 260 EUR pro Monat zahlt. Das eigene Fahr- und Dispositionspersonal bleibt unverändert beschäftigt.","typ":"absatz"},{"text":"Erläutern Sie drei wirtschaftliche Argumente, die für die Einführung der Software sprechen. Beziehen Sie die angegebenen Werte ein. 6 Punkte","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-erlaeutern-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"6 Punkte; je Argument 2 Punkte (1 Punkt zutreffende Aussage, 1 Punkt nachvollziehbare Erläuterung bzw. Rechnung). Erwartet werden drei der folgenden bzw. gleichwertige Argumente:\n- Die monatlich entfallenden Auszahlungen betragen 620 EUR + 260 EUR = 880 EUR. Nach Abzug der Lizenz von 220 EUR verbleibt ein zahlungswirksamer Vorteil von 660 EUR pro Monat.\n- Die Anfangsauszahlung amortisiert sich nach 9.600 EUR / 660 EUR ≈ 14,5 Monaten und damit innerhalb der dreijährigen Nutzungsdauer.\n- Über 36 Monate ergibt sich ein zahlungswirksamer Überschuss von 36 x 660 EUR - 9.600 EUR = 14.160 EUR.\n- Da das eigene Personal unverändert beschäftigt bleibt, wird keine zusätzliche Personalkosteneinsparung angesetzt; die Rechnung stützt sich ausschließlich auf ausdrücklich entfallende Auszahlungen. Andere fachlich gleichwertige, aus den Angaben ableitbare Argumente sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.erlaeutern","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":9,"min":4},"quellen":["ap2-fidp-2021-winter-fdp1-a03-d","ap2-fidp-2023-sommer-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Die Stadtwerke einer Mittelstadt betreiben ein Online-Portal zur Buchung von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Eine Wirtschaftlichkeitsbewertung nach dem ersten Betriebsjahr zeigt gestiegene Wartungs- und Supportaufwände sowie eine niedrige durchschnittliche Auslastung je Ladesäule. Beschreiben Sie einen wirtschaftlichen Nachteil, der sich für die Stadtwerke aus dieser Bewertung ergibt.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beschreiben-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet wird die Beschreibung genau eines nachvollziehbaren wirtschaftlichen Nachteils mit Bezug zu den genannten Kennzahlen. Beispiel: Bei geringer Auslastung verteilen sich die gestiegenen laufenden Wartungs- und Supportkosten auf wenige Buchungen, sodass die Kosten je Buchung hoch sind und das Kosten-Nutzen-Verhältnis ungünstig ausfällt bzw. sich die Amortisation verzögert. Punkteverteilung: 1 Punkt für die zutreffende Benennung des Nachteils, 1 Punkt für die schlüssige, szenariogebundene Beschreibung. Fachlich gleichwertige einzelne Antworten mit Bezug zur Bewertung sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beschreiben","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a03-f"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein kleiner Malerbetrieb erstellt seine Kundenangebote bisher von Hand. Die Inhaberin möchte künftig eine Kalkulationssoftware einsetzen, mit der Angebote am Rechner zusammengestellt werden. Sie prüft vor der Anschaffung, ob sich die Umstellung wirtschaftlich lohnt. Beschreiben Sie einen wirtschaftlichen Vorteil, der sich aus dem Einsatz dieser Software für den Betrieb ergeben kann.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beschreiben-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet wird die Beschreibung genau eines wirtschaftlichen Vorteils. Beispiel: Da die Software Angebote automatisiert kalkuliert, sinkt die benötigte Arbeitszeit je Angebot; dadurch verringern sich die Personalkosten pro erstelltem Angebot. Bewertung: 2 Punkte für einen nachvollziehbar beschriebenen wirtschaftlichen Vorteil (1 Punkt für die Nennung des Vorteils, 1 Punkt für die szenariobezogene Wirkung/Begründung). Andere fachlich tragfähige, auf das Szenario bezogene Einzelvorteile sind gleichwertig anzuerkennen; eine bloße Nennung ohne Beschreibung genügt nicht.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beschreiben","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a03-f"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Onlinehändler versendet täglich viele Pakete und kommissioniert die Ware bislang von Hand. Die Geschäftsleitung überlegt, ein automatisiertes Lagersystem anzuschaffen, das die Artikel selbstständig aus den Regalen holt. Vor der Entscheidung soll die Wirtschaftlichkeit dieser Investition beurteilt werden. Beschreiben Sie einen wirtschaftlichen Nachteil, der mit der Anschaffung dieses Lagersystems verbunden sein kann.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beschreiben-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet wird die Beschreibung genau eines wirtschaftlichen Nachteils. Beispiel: Die hohe einmalige Anschaffungssumme für das Lagersystem bindet Kapital, das dem Unternehmen anschließend für andere Zwecke nicht mehr zur Verfügung steht. Bewertung: 2 Punkte für einen nachvollziehbar beschriebenen wirtschaftlichen Nachteil (1 Punkt für die Nennung des Nachteils, 1 Punkt für die szenariobezogene Wirkung/Begründung). Andere fachlich tragfähige, auf das Szenario bezogene Einzelnachteile sind gleichwertig anzuerkennen; eine bloße Nennung ohne Beschreibung genügt nicht.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beschreiben","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a03-f"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein regional tätiger Fachhändler für Elektroinstallationsmaterial betreibt ein Zentrallager, in dem Wareneingänge bislang handschriftlich erfasst werden. Die Betriebsleitung erwägt die Anschaffung eines mobilen Barcode-Erfassungssystems. Für die Hardware fallen einmalig 7.200 EUR an, die über sechs Jahre linear abgeschrieben werden. Hinzu kommen laufende Lizenzkosten von 90 EUR pro Monat. Durch die schnellere Erfassung entfällt nach Einschätzung der Lagerleitung monatlich rund eine halbe Personalstelle im Umfang von 850 EUR. Zusätzlich rechnet die Leitung mit weniger Fehlbuchungen, deren Wert sie jedoch nicht beziffern kann. Der Betriebsrat weist darauf hin, dass die betroffenen Beschäftigten geschult werden müssen und in der Anfangsphase mit Umstellungsfehlern zu rechnen ist.","typ":"absatz"},{"text":"Beurteilen Sie anhand der vorliegenden Angaben, ob die Einführung des Barcode-Erfassungssystems für den Fachhändler wirtschaftlich sinnvoll ist.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beurteilen-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartete Lösung: Gegenüberstellung von Kosten und Einsparung. Monatliche Kosten: Abschreibung 7.200 EUR / 6 Jahre / 12 Monate = 100 EUR zzgl. 90 EUR Lizenz = 190 EUR. Dem stehen rund 850 EUR eingesparte Personalkosten gegenüber, sodass ein monatlicher Vorteil von etwa 660 EUR verbleibt (2 Punkte). Abwägung qualitativer Aspekte: geringere Fehlbuchungen und schnellere Erfassung sprechen dafür, Schulungsaufwand und anfängliche Umstellungsfehler dagegen (2 Punkte). Begründetes Gesamturteil, dass die Einführung wirtschaftlich sinnvoll ist, weil die Einsparung die laufenden Kosten deutlich übersteigt (2 Punkte). Andere schlüssige, datenbasierte Urteile mit tragfähiger Begründung sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beurteilen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein familiengeführtes Gartencenter möchte seinen Onlineverkauf ausbauen und prüft die Einführung eines Warenwirtschaftssystems mit angebundenem Webshop. Die Anschaffung inklusive Einrichtung kostet einmalig 12.000 EUR bei einer geplanten Nutzungsdauer von fünf Jahren; die monatliche Softwaremiete beträgt 140 EUR. Bisher pflegt eine Aushilfskraft die Artikeldaten manuell, wofür monatlich etwa 600 EUR anfallen; diese Tätigkeit würde weitgehend entfallen. Die Geschäftsführung erhofft sich zusätzlich rund 30 Neubestellungen pro Monat mit einem durchschnittlichen Deckungsbeitrag von 18 EUR. Gleichzeitig gibt sie zu bedenken, dass die Umstellung Schulungsaufwand verursacht und die prognostizierten Neubestellungen nicht gesichert sind.","typ":"absatz"},{"text":"Beurteilen Sie auf Grundlage der genannten Daten, ob sich die Einführung des Warenwirtschaftssystems mit Webshop für das Gartencenter wirtschaftlich lohnt.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beurteilen-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartete Lösung: Monatliche Kosten: 12.000 EUR / 5 Jahre / 12 Monate = 200 EUR Abschreibung + 140 EUR Miete = 340 EUR. Nutzen: entfallende 600 EUR Personalkosten zzgl. zusätzlicher Deckungsbeitrag 30 × 18 EUR = 540 EUR, zusammen rund 1.140 EUR (2 Punkte). Abwägung: Schulungsaufwand und die unsichere Absatzprognose mindern den Nutzen, der Kostenvorteil bleibt jedoch klar bestehen (2 Punkte). Begründetes Urteil, dass sich die Einführung wirtschaftlich lohnt, da der Nutzen die laufenden Kosten deutlich übersteigt (2 Punkte). Gleichwertige, datenbelegte Begründungen sind zulässig.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beurteilen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein mittelständisches Ingenieurbüro betreibt seine IT-Systeme bisher mit einem eigenen Administrator, dessen anteilige Kosten sich auf 3.400 EUR pro Monat belaufen. Ein externer IT-Dienstleister bietet an, den laufenden Support sowie Wartung und Monitoring als Servicevertrag für pauschal 2.500 EUR pro Monat zu übernehmen. In diesem Fall würde die interne Stelle vollständig auf andere Aufgaben umverteilt, wodurch die anteiligen Personalkosten entfielen. Der Büroleiter befürchtet allerdings längere Reaktionszeiten bei Störungen und eine Abhängigkeit vom externen Anbieter; zudem verblieben Kenntnisse über die firmeneigenen Systeme künftig außerhalb des Hauses.","typ":"absatz"},{"text":"Beurteilen Sie anhand der vorliegenden Angaben, ob die Auslagerung des IT-Supports an den externen Dienstleister für das Ingenieurbüro wirtschaftlich vertretbar ist.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-beurteilen-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartete Lösung: Kostenvergleich intern 3.400 EUR gegenüber extern 2.500 EUR pro Monat ergibt eine monatliche Ersparnis von 900 EUR, da die interne Stelle vollständig umverteilt wird (2 Punkte). Abwägung der qualitativen Risiken: längere Reaktionszeiten, Anbieterabhängigkeit und Verlust internen Systemwissens (2 Punkte). Begründetes Gesamturteil (2 Punkte): Aus wirtschaftlicher Sicht ist die Auslagerung vertretbar, weil sie 900 EUR monatlich spart; ein abweichendes Urteil ist anzuerkennen, sofern die genannten Risiken tragfähig gegen die Ersparnis abgewogen werden.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.beurteilen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-b"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein regionaler Handwerksbetrieb hat für die Anschaffung einer digitalen Auftragsverwaltung eine Wirtschaftlichkeitsrechnung erstellt. Diese ergibt einmalige Anschaffungskosten von 24.000 EUR sowie jährliche Einsparungen von 9.000 EUR gegenüber der bisherigen papierbasierten Bearbeitung. Die Amortisationsdauer beträgt danach rund 2,7 Jahre bei einer geplanten Nutzungsdauer von sechs Jahren. Die Geschäftsführung stützt ihre Entscheidung ausschließlich auf diese eine Kennzahl. Interpretieren Sie das vorliegende Ergebnis hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der geplanten Anschaffung.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-interpretieren-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je nachvollziehbarem Interpretationsaspekt 1 Punkt (max. 3 P.). Erwartet werden sinngemäß: (1) Die Amortisationsdauer von rund 2,7 Jahren liegt deutlich unter der geplanten Nutzungsdauer von sechs Jahren, die Investition rechnet sich also rechtzeitig. (2) Nach Erreichen des Amortisationszeitpunkts wirken die jährlichen Einsparungen für die restliche Nutzungsdauer (rund 3,3 Jahre) als reiner Vorteil, die Anschaffung ist somit wirtschaftlich vertretbar. (3) Einschränkung: Die alleinige Betrachtung der Amortisationsdauer blendet laufende Betriebs-, Wartungs- oder Schulungskosten sowie die Verzinsung des Kapitals aus, weshalb die Kennzahl nur eingeschränkt aussagekräftig ist. Fachlich gleichwertige Interpretationen mit Szenariobezug sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.interpretieren","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-ab"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Onlineversandhändler prüft die Anschaffung einer automatischen Verpackungsanlage. Die durchgeführte Kapitalwertrechnung über den geplanten Einsatzzeitraum von fünf Jahren ergibt bei einem Kalkulationszinssatz von 6 % einen Kapitalwert von +14.200 EUR. Die Projektleitung ist unsicher, wie dieses positive Vorzeichen zu deuten ist. Interpretieren Sie das errechnete Ergebnis mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit der geplanten Investition.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-interpretieren-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je nachvollziehbarem Interpretationsaspekt 1 Punkt (max. 3 P.). Erwartet werden sinngemäß: (1) Ein positiver Kapitalwert bedeutet, dass die Investition über die geplanten fünf Jahre mehr erwirtschaftet, als der geforderte Kalkulationszinssatz von 6 % verlangt; sie ist damit wirtschaftlich vorteilhaft. (2) Der Wert von +14.200 EUR stellt den auf den heutigen Zeitpunkt abgezinsten Überschuss dar, der über die Verzinsung des eingesetzten Kapitals hinausgeht. (3) Auf dieser Grundlage ist die Anschaffung zu empfehlen; einschränkend ist zu beachten, dass das Ergebnis auf geschätzten künftigen Zahlungsströmen beruht und bei abweichender Entwicklung geringer ausfallen kann. Fachlich gleichwertige Deutungen sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.interpretieren","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-ab"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein IT-Dienstleister hat für die Einführung eines neuen Ticketsystems Kennzahlen ermittelt: Die durchschnittlichen Bearbeitungskosten je Supportfall sinken laut Berechnung von 17,50 EUR auf 11,00 EUR, während die monatlichen Lizenzfixkosten um 400 EUR steigen. Bei rund 250 Supportfällen pro Monat ergibt sich rechnerisch ein monatlicher Vorteil von 1.225 EUR. Interpretieren Sie dieses Ergebnis hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit der Systemeinführung.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-interpretieren-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je nachvollziehbarem Interpretationsaspekt 1 Punkt (max. 3 P.). Erwartet werden sinngemäß: (1) Der monatliche Nettovorteil von 1.225 EUR ist positiv, die Einführung ist unter den angegebenen Bedingungen wirtschaftlich sinnvoll. (2) Die Ersparnis je Fall (6,50 EUR bei 250 Fällen) übersteigt die zusätzlichen Fixkosten von 400 EUR deutlich, sodass die höheren Lizenzkosten überkompensiert werden; auf das Jahr gerechnet ergibt sich ein Vorteil von rund 14.700 EUR. (3) Einschränkung: Der Vorteil hängt vom Fallvolumen ab; bei deutlich weniger Supportfällen können die gestiegenen Fixkosten nicht mehr gedeckt werden, wodurch der Vorteil sinkt oder entfällt. Fachlich gleichwertige Interpretationen mit Szenariobezug sind anzuerkennen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.interpretieren","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":3,"punkterahmen":{"max":3,"min":3},"quellen":["ap2-fidp-2025-winter-fdp1-a04-ab"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein mittelständisches Systemhaus möchte eine automatisierte Monitoring-Software für die Serverüberwachung anschaffen. Die Geschäftsleitung verlangt vor der Freigabe eine Wirtschaftlichkeitsbewertung des Vorhabens. Nennen Sie zwei betriebswirtschaftliche Kennzahlen, mit denen sich die Wirtschaftlichkeit dieser Anschaffung beurteilen lässt.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-nennen-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je genannter geeigneter Kennzahl 1 Punkt, insgesamt 2 Punkte. Anzuerkennen sind z. B.: Amortisationsdauer, Rentabilität bzw. Return on Investment, Kapitalwert, Kosten-Nutzen-Verhältnis, jährliche Kosteneinsparung. Fachlich gleichwertige, zur Wirtschaftlichkeitsbewertung geeignete Kennzahlen sind ebenfalls zu werten. Reine Aufzählung genügt (Operator: Nennen).","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":[],"teil":"AP1"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap1-2026-fruehjahr-gesamt-a03-b-bb"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein Onlinehändler prüft, ob er seine eigene Server-Hardware durch einen gemieteten Cloud-Dienst ersetzt. Für die Entscheidung soll die Wirtschaftlichkeit beider Varianten gegenübergestellt werden. Nennen Sie zwei Kostenarten, die in eine solche Wirtschaftlichkeitsbewertung einfließen sollten.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-nennen-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je genannter relevanter Kostenart 1 Punkt, insgesamt 2 Punkte. Anzuerkennen sind z. B.: Anschaffungs- bzw. Investitionskosten, laufende Betriebs- oder Nutzungskosten (Miete), Wartungskosten, Stromkosten, Personalkosten für die Administration, Abschreibungen. Weitere fachlich passende Kostenarten sind zu werten. Reine Nennung genügt.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":[],"teil":"AP1"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap1-2026-fruehjahr-gesamt-a03-b-bb"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Ein IT-Dienstleister überlegt, seine Präsenzschulungen künftig über eine gekaufte E-Learning-Plattform anzubieten. Bevor investiert wird, soll die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens bewertet werden. Nennen Sie zwei wirtschaftliche Vorteile, die für die Einführung der Plattform sprechen könnten.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-nennen-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je genanntem wirtschaftlichem Vorteil 1 Punkt, insgesamt 2 Punkte. Anzuerkennen sind z. B.: Einsparung von Reise- und Raumkosten, Wiederverwendbarkeit der Inhalte (Skaleneffekt), mehr Teilnehmende ohne zusätzliche Kosten, geringere Kosten je Teilnehmer, Zeitersparnis. Weitere sinnvolle, szenariobezogene Vorteile sind zu werten. Reine Nennung genügt.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.nennen","pruefungszuordnung":{"berufe":[],"teil":"AP1"},"punkte":2,"punkterahmen":{"max":2,"min":2},"quellen":["ap1-2026-fruehjahr-gesamt-a03-b-bb"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Die Handelsgruppe Nordlicht prüft fünf voneinander unabhängige Vorschläge zur Zentralisierung oder Automatisierung ihrer Abläufe im Onlinehandel. Für jeden Vorschlag wurden die jährliche Kostenveränderung und die Wirkung auf die Durchlaufzeit bereits ermittelt; weitere Randbedingungen sind jeweils angegeben. Empfehlen Sie zu jedem der fünf Fälle genau eine Entscheidung, ob der Vorschlag umgesetzt werden soll.","typ":"absatz"},{"text":"Fall 1: Die Bündelung der Retourenprüfung an einem Standort spart 40.000 EUR jährlich und verkürzt die Durchlaufzeit um zwei Tage; die Servicequalität bleibt unverändert.\nFall 2: Eine automatisierte Rechnungsprüfung kostet 12.000 EUR jährlich zusätzlich, verkürzt die Bearbeitung aber von fünf auf einen Tag und senkt Mahngebühren.\nFall 3: Die Zusammenlegung zweier Lager spart 8.000 EUR jährlich, verlängert jedoch die Lieferzeit in den Ballungsraum um drei Tage bei zeitkritischen Kunden.\nFall 4: Ein Chatbot spart 25.000 EUR jährlich, erhöht die Antwortzeit bei Beschwerden aber spürbar und senkt die Kundenzufriedenheit.\nFall 5: Ein zentraler Einkauf spart 30.000 EUR jährlich ohne Nachteil bei Durchlaufzeit oder Qualität.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-freitextantwort-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall genau eine Empfehlung, insgesamt 5 Punkte (1 Punkt pro Fall). Fachlich gleichwertige Formulierungen sind anzuerkennen.\nFall 1 (1 P.): umsetzen – Kostenersparnis und Zeitgewinn ohne Qualitätsnachteil.\nFall 2 (1 P.): umsetzen – starke Zeitverkürzung und geringere Mahngebühren überwiegen die geringen Mehrkosten.\nFall 3 (1 P.): nicht umsetzen – die dreitägige Lieferverzögerung schadet zeitkritischen Kunden stärker als die geringe Ersparnis nützt.\nFall 4 (1 P.): nicht umsetzen – die sinkende Kundenzufriedenheit wiegt trotz Ersparnis schwerer.\nFall 5 (1 P.): umsetzen – reine Ersparnis ohne Nachteile.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Die Metallwerk Sülz GmbH bewertet fünf voneinander unabhängige Vorschläge zur Automatisierung oder Zentralisierung in der Fertigung. Kostenveränderung pro Jahr und Wirkung auf die Durchlaufzeit sind bereits berechnet; alle für die Empfehlung nötigen Randbedingungen sind genannt. Sprechen Sie für jeden Fall genau eine Empfehlung aus, ob der Vorschlag umgesetzt werden soll.","typ":"absatz"},{"text":"Fall A: Ein Robotersystem zum Entgraten spart 55.000 EUR jährlich und verkürzt die Durchlaufzeit je Los um einen Tag; die Maßqualität bleibt konstant.\nFall B: Eine zentrale Werkzeugausgabe spart 6.000 EUR jährlich, verlängert aber die Rüstzeit an entfernten Maschinen deutlich und verzögert Eilaufträge.\nFall C: Digitale Prüfprotokolle kosten 9.000 EUR jährlich mehr, verkürzen die Dokumentation von zwei Stunden auf zehn Minuten und senken Reklamationskosten.\nFall D: Die Zusammenlegung zweier Montagelinien spart 20.000 EUR jährlich ohne Auswirkung auf Durchlaufzeit oder Qualität.\nFall E: Eine Nachtschicht-Automatik spart 18.000 EUR jährlich, erhöht jedoch die Fehlerquote und verlängert die Nacharbeit spürbar.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-freitextantwort-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall genau eine Empfehlung, insgesamt 5 Punkte (1 Punkt pro Fall). Fachlich gleichwertige Formulierungen sind anzuerkennen.\nFall A (1 P.): umsetzen – hohe Ersparnis und Zeitgewinn ohne Qualitätsverlust.\nFall B (1 P.): nicht umsetzen – längere Rüstzeit und verzögerte Eilaufträge übersteigen die geringe Ersparnis.\nFall C (1 P.): umsetzen – deutliche Zeitverkürzung und geringere Reklamationskosten überwiegen die Mehrkosten.\nFall D (1 P.): umsetzen – reine Ersparnis ohne Nachteile.\nFall E (1 P.): nicht umsetzen – höhere Fehlerquote und mehr Nacharbeit heben die Ersparnis auf.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.freitextantwort","aufgabe":[{"text":"Die Regio Versicherung AG prüft fünf voneinander unabhängige Vorschläge zur Zentralisierung oder Automatisierung der Sachbearbeitung. Für jeden Fall liegen die jährliche Kostenveränderung und die Veränderung der Durchlaufzeit bereits vor; ergänzende Randbedingungen sind angegeben. Geben Sie zu jedem Fall genau eine Empfehlung ab, ob er umgesetzt werden soll.","typ":"absatz"},{"text":"Fall I: Eine zentrale Posteingangsdigitalisierung spart 35.000 EUR jährlich und verkürzt die Vorgangsdurchlaufzeit um zwei Tage; die Datenqualität bleibt gleich. Fall II: Eine automatische Schadenprüfung kostet 15.000 EUR jährlich mehr, verkürzt einfache Fälle von vier auf einen Tag und entlastet die Sachbearbeitung. Fall III: Die Bündelung der Telefonannahme spart 7.000 EUR jährlich, verlängert jedoch die Wartezeit für Kunden erheblich und senkt die Zufriedenheit. Fall IV: Die Verlagerung der Aktenarchivierung spart 5.000 EUR jährlich, verzögert aber die Aktenbereitstellung bei dringenden Rückfragen um mehrere Tage. Fall V: Einheitliche Formularvorlagen sparen 12.000 EUR jährlich ohne Nachteil bei Durchlaufzeit oder Servicequalität.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-freitextantwort-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall genau eine Empfehlung, insgesamt 5 Punkte (1 Punkt pro Fall). Fachlich gleichwertige Formulierungen sind anzuerkennen.\nFall I (1 P.): umsetzen – Ersparnis und Zeitgewinn ohne Qualitätsverlust.\nFall II (1 P.): umsetzen – starke Zeitverkürzung und Entlastung rechtfertigen die vertretbaren Mehrkosten.\nFall III (1 P.): nicht umsetzen – erhebliche Wartezeit und sinkende Zufriedenheit übersteigen die geringe Ersparnis.\nFall IV (1 P.): nicht umsetzen – die Verzögerung bei dringenden Rückfragen schadet stärker als die kleine Ersparnis nützt.\nFall V (1 P.): umsetzen – reine Ersparnis ohne Nachteile.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.berechnung","aufgabe":[{"text":"Sie bewerten für den Online-Versandhändler Nordwind fünf voneinander unabhängige Vorhaben. Angegeben sind je Fall die bisherigen und die geplanten Jahreskosten, die bereits ermittelte Zeitwirkung sowie das Ziel. Ermitteln Sie je Fall die Kostenveränderung als Differenz aus bisherigen minus geplanten Kosten und leiten Sie daraus einen fachlich begründeten Vorschlag zur Umsetzung ab.","typ":"absatz"},{"text":"Fall 1, Retourenabwicklung automatisieren: bisher 84.000 EUR, geplant 51.000 EUR; die Durchlaufzeit je Retoure sinkt deutlich; Ziel ist eine schnellere Rückzahlung. Fall 2, Verpackungsstraße erneuern: bisher 120.000 EUR, geplant 138.000 EUR; die Packzeit halbiert sich; Ziel ist eine höhere Versandkapazität. Fall 3, Lagerbeleuchtung auf LED umrüsten: bisher 26.000 EUR, geplant 17.000 EUR; die Umrüstzeit ist gering; Ziel ist es, Energiekosten zu senken. Fall 4, Kundenhotline auslagern: bisher 95.000 EUR, geplant 95.000 EUR; die Antwortzeit verschlechtert sich; Ziel ist gleichbleibende Servicequalität. Fall 5, Bestellsystem zentralisieren: bisher 72.000 EUR, geplant 60.000 EUR; die Auftragsdurchlaufzeit steigt leicht; Ziel ist es, Kosten zu senken.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-berechnung-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall 1 Punkt für die korrekte Kostenveränderung mit einem daraus folgerichtig abgeleiteten, begründeten Vorschlag. Fachlich gleichwertige Empfehlungen mit Bezug auf Kostenwert und Zeitwirkung sind anzuerkennen.\nFall 1: Ersparnis 33.000 EUR/Jahr bei kürzerer Durchlaufzeit → umsetzen.\nFall 2: Mehrkosten 18.000 EUR/Jahr, jedoch halbierte Packzeit und höhere Kapazität → umsetzen, weil der Zeit- und Kapazitätsnutzen die Mehrkosten trägt (begründete Ablehnung ohne Kapazitätsbedarf gleichwertig).\nFall 3: Ersparnis 9.000 EUR/Jahr bei geringer Umrüstzeit → umsetzen.\nFall 4: Kostenneutral (0 EUR) bei schlechterer Antwortzeit → nicht umsetzen.\nFall 5: Ersparnis 12.000 EUR/Jahr, aber leicht steigende Durchlaufzeit → umsetzen bei vertretbarer Zeitverlängerung; begründete Ablehnung gleichwertig.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.berechnung","aufgabe":[{"text":"Sie prüfen für den Maschinenbaubetrieb Stahlform fünf voneinander unabhängige Investitionsfälle. Je Fall sind die bisherigen und die geplanten Jahreskosten, die bereits ausgewiesene Zeitwirkung sowie das Ziel genannt. Bestimmen Sie je Fall die Kostenveränderung als Differenz aus bisherigen minus geplanten Kosten und leiten Sie daraus einen fachlich begründeten Umsetzungsvorschlag ab.","typ":"absatz"},{"text":"Fall 1, CNC-Wartung intern durchführen: bisher 48.000 EUR, geplant 39.000 EUR; die Stillstandzeit sinkt; Ziel ist eine höhere Maschinenverfügbarkeit. Fall 2, Materiallager zusammenlegen: bisher 150.000 EUR, geplant 132.000 EUR; die Kommissionierzeit steigt leicht; Ziel ist es, Lagerfläche einzusparen. Fall 3, Roboterschweißzelle beschaffen: bisher 90.000 EUR, geplant 126.000 EUR; die Taktzeit halbiert sich; Ziel ist eine höhere Ausbringung. Fall 4, Qualitätsprüfung digitalisieren: bisher 55.000 EUR, geplant 40.000 EUR; die Prüfzeit sinkt; Ziel ist eine niedrigere Fehlerquote. Fall 5, Kühlung im Nachtbetrieb: bisher 34.000 EUR, geplant 34.000 EUR; die Bearbeitungszeit bleibt unverändert; Ziel ist es, Kosten zu senken.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-berechnung-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall 1 Punkt für die korrekte Kostenveränderung mit einem daraus folgerichtig abgeleiteten, begründeten Vorschlag. Fachlich gleichwertige Empfehlungen mit Bezug auf Kostenwert und Zeitwirkung sind anzuerkennen.\nFall 1: Ersparnis 9.000 EUR/Jahr bei geringerer Stillstandzeit → umsetzen.\nFall 2: Ersparnis 18.000 EUR/Jahr, nur leicht steigende Kommissionierzeit → umsetzen bei vertretbarer Zeitzunahme.\nFall 3: Mehrkosten 36.000 EUR/Jahr, jedoch halbierte Taktzeit und höhere Ausbringung → umsetzen, wenn der Ausbringungsbedarf besteht (begründete Ablehnung ohne Absatzbedarf gleichwertig).\nFall 4: Ersparnis 15.000 EUR/Jahr bei kürzerer Prüfzeit → umsetzen.\nFall 5: Kostenneutral (0 EUR) ohne Zeitvorteil → nicht umsetzen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.berechnung","aufgabe":[{"text":"Sie beraten die Regionalbank Alpenkredit bei fünf voneinander unabhängigen Vorhaben. Je Fall sind die bisherigen und die geplanten Jahreskosten, die bereits ermittelte Zeitwirkung sowie das Ziel angegeben. Ermitteln Sie je Fall die Kostenveränderung als Differenz aus bisherigen minus geplanten Kosten und unterbreiten Sie daraus einen fachlich begründeten Vorschlag.","typ":"absatz"},{"text":"Fall 1, Kreditantrag digitalisieren: bisher 66.000 EUR, geplant 42.000 EUR; die Bearbeitungszeit sinkt; Ziel ist eine schnellere Zusage. Fall 2, Filialarchiv digitalisieren: bisher 28.000 EUR, geplant 46.000 EUR; die Suchzeit sinkt stark; Ziel ist ein schneller Aktenzugriff. Fall 3, Beratungstermine online anbieten: bisher 80.000 EUR, geplant 62.000 EUR; die Wartezeit sinkt; Ziel ist es, Kosten zu senken. Fall 4, Nacht-Backup extern vergeben: bisher 40.000 EUR, geplant 40.000 EUR; die Wiederherstellzeit steigt; Ziel ist eine höhere Ausfallsicherheit. Fall 5, Zahlungsprüfung zentralisieren: bisher 110.000 EUR, geplant 95.000 EUR; die Durchlaufzeit bleibt unverändert; Ziel ist es, Kosten zu senken.","typ":"absatz"}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-vorschlagen-berechnung-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Je Fall 1 Punkt für die korrekte Kostenveränderung mit einem daraus folgerichtig abgeleiteten, begründeten Vorschlag. Fachlich gleichwertige Empfehlungen mit Bezug auf Kostenwert und Zeitwirkung sind anzuerkennen.\nFall 1: Ersparnis 24.000 EUR/Jahr bei kürzerer Bearbeitungszeit → umsetzen.\nFall 2: Mehrkosten 18.000 EUR/Jahr, jedoch stark verkürzte Suchzeit → umsetzen, wenn der schnelle Aktenzugriff die Mehrkosten rechtfertigt (begründete Ablehnung gleichwertig).\nFall 3: Ersparnis 18.000 EUR/Jahr bei kürzerer Wartezeit → umsetzen.\nFall 4: Kostenneutral (0 EUR) bei schlechterer Wiederherstellzeit → nicht umsetzen.\nFall 5: Ersparnis 15.000 EUR/Jahr ohne Zeitverschlechterung → umsetzen.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.vorschlagen","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":5,"punkterahmen":{"max":5,"min":5},"quellen":["ap2-fidp-2025-sommer-fdp1-a04-c-cb"]},{"artefakt_id":"artefakt.tabelle","aufgabe":[{"text":"Die Stadtwerke einer Mittelstadt haben den Betrieb eines öffentlichen Leihradsystems an einen externen Dienstleister vergeben. Wirtschaftliches Ziel ist ein tragfähiger Betrieb, bei dem die Erlöse aus den Ausleihen die an den Dienstleister gezahlte monatliche Servicepauschale übersteigen. Im Service Level Agreement (SLA) ist festgelegt, dass an jeder Station mindestens 80 % der Stellplätze mit einsatzbereiten Rädern belegt sein müssen und gemeldete Defekte innerhalb von 24 Stunden behoben werden. Für jede Unterschreitung der zugesicherten Verfügbarkeit zahlt der Dienstleister eine vereinbarte Vertragsstrafe. Die Geschäftsleitung der Stadtwerke möchte die Wirtschaftlichkeit des Vertrags monatlich anhand eines Statusberichts überprüfen und benötigt dafür aussagekräftige Hintergrundinformationen.","typ":"absatz"},{"text":"Nennen Sie zwei geeignete Berichtsinhalte und begründen Sie jeweils, warum der Inhalt die Wirtschaftlichkeit oder die Servicequalität des Leihradsystems beurteilbar macht. Tragen Sie Ihre Antworten in die Tabelle ein.","typ":"absatz"},{"kopf":["Berichtsinhalt","Begründung"],"typ":"tabelle","zeilen":[["",""],["",""]]}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-begruenden-tabelle-01","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet werden zwei unterschiedliche, aus dem Szenario ableitbare Berichtsinhalte mit je einer kausalen Begründung, die zusammen Kosten-/Nutzenwirkung und Servicequalität aussagekräftig machen. Beispiellösungen:\n- Kosten je erfolgreicher Ausleihe (Servicepauschale bezogen auf die Zahl abgeschlossener Ausleihen): Begründung – zeigt, ob die Erlöse je Ausleihe den anteiligen Aufwand decken, und macht die Wirtschaftlichkeit des Betriebs unmittelbar beurteilbar.\n- Anzahl und Umfang der Verfügbarkeitsverletzungen samt fälliger Vertragsstrafen: Begründung – belegt, ob die zugesicherte SLA-Verfügbarkeit eingehalten wird, und macht Servicequalität sowie die finanzielle Kompensation ausgefallener Leistung sichtbar.\nBewertung: Die beiden vollständigen Inhalt-Begründungs-Paare tragen gebündelt exakt 6 Punkte. Fachlich gleichwertige, szenariogebundene Inhalte (z. B. Auslastungsgrad je Station mit Begründung zur Erlösbasis) sind anzuerkennen. Bloße Kennzahlbezeichnungen ohne Szenariobezug, Berechnungen oder pauschale Empfehlungen werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.tabelle","aufgabe":[{"text":"Ein mittelständisches Ingenieurbüro hat seine gesamte Druckinfrastruktur an einen Managed-Print-Anbieter übergeben. Wirtschaftliches Ziel ist es, die tatsächlichen Druckkosten gegenüber dem früheren Eigenbetrieb zu senken. Der Vertrag sieht einen festen Preis je gedruckter Seite sowie eine monatliche Servicepauschale für Wartung und Verbrauchsmaterial vor. Im Service Level Agreement (SLA) ist geregelt, dass bei einer Gerätestörung spätestens am nächsten Werktag ein Techniker reagiert; bei Überschreitung dieser zugesagten Reaktionszeit werden dem Büro Gutschriften erteilt. Die Geschäftsleitung möchte die Wirtschaftlichkeit und die Attraktivität des Vertrags mit einem monatlichen Statusbericht bewerten und benötigt dafür aussagekräftige Hintergrundinformationen.","typ":"absatz"},{"text":"Nennen Sie zwei geeignete Berichtsinhalte und begründen Sie jeweils, inwiefern der Inhalt die Wirtschaftlichkeit oder die Servicequalität des Druckbetriebs beurteilbar macht. Tragen Sie Ihre Antworten in die Tabelle ein.","typ":"absatz"},{"kopf":["Berichtsinhalt","Begründung"],"typ":"tabelle","zeilen":[["",""],["",""]]}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-begruenden-tabelle-02","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet werden zwei unterschiedliche, aus dem Szenario ableitbare Berichtsinhalte mit je einer kausalen Begründung, die zusammen Kosten-/Nutzenwirkung und Servicequalität aussagekräftig machen. Beispiellösungen:\n- Gesamtkosten je tatsächlich gedruckter Seite (Seitenpreis zuzüglich anteiliger Servicepauschale): Begründung – macht sichtbar, ob das Kostensenkungsziel gegenüber dem Eigenbetrieb erreicht wird, und ermöglicht die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit.\n- Anzahl der Reaktionszeitverletzungen und daraus resultierende Gutschriften: Begründung – zeigt, ob die zugesicherte SLA-Reaktionszeit eingehalten wird, und macht Servicequalität sowie die Attraktivität des Vertrags beurteilbar.\nBewertung: Die beiden vollständigen Inhalt-Begründungs-Paare tragen gebündelt exakt 6 Punkte. Fachlich gleichwertige, szenariogebundene Inhalte (z. B. Druckvolumen je Abteilung mit Begründung zur Kostenverteilung) sind anzuerkennen. Bloße Kennzahlbezeichnungen ohne Szenariobezug, Berechnungen oder pauschale Empfehlungen werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp1-a04-c"]},{"artefakt_id":"artefakt.tabelle","aufgabe":[{"text":"Ein Logistikunternehmen für temperaturgeführte Arzneimittel nutzt einen extern betriebenen Kühlketten-Monitoring-Dienst, der die Temperaturen in den Transportbehältern überwacht und bei Grenzwertüberschreitungen automatisch Alarmmeldungen auslöst. Wirtschaftliches Ziel ist es, den Verlust verderblicher Ware durch rechtzeitiges Eingreifen zu vermeiden. Im Service Level Agreement (SLA) sagt der Dienstleister zu, jede Alarmmeldung innerhalb von 15 Minuten an die Disposition weiterzuleiten und zu dokumentieren; für verspätet bearbeitete Alarme sind Vertragsstrafen vereinbart. Für den Dienst wird eine feste monatliche Grundgebühr fällig. Die Geschäftsleitung möchte die Wirtschaftlichkeit des Dienstes monatlich anhand eines Statusberichts beurteilen und benötigt dafür aussagekräftige Hintergrundinformationen.","typ":"absatz"},{"text":"Nennen Sie zwei geeignete Berichtsinhalte und begründen Sie jeweils, inwiefern der Inhalt die Wirtschaftlichkeit oder die Servicequalität des Monitoring-Dienstes beurteilbar macht. Tragen Sie Ihre Antworten in die Tabelle ein.","typ":"absatz"},{"kopf":["Berichtsinhalt","Begründung"],"typ":"tabelle","zeilen":[["",""],["",""]]}],"beispiel_id":"bsp-wirtschaftlichkeitsbewertung-begruenden-tabelle-03","freigabeart":"maschinell","loesung":[{"text":"Erwartet werden zwei unterschiedliche, aus dem Szenario ableitbare Berichtsinhalte mit je einer kausalen Begründung, die zusammen Kosten-/Nutzenwirkung und Servicequalität aussagekräftig machen. Beispiellösungen:\n- Wert der durch rechtzeitige Alarmierung vermiedenen Warenschäden: Begründung – stellt dem monatlichen Aufwand für den Dienst den vermiedenen Schaden gegenüber und macht so den wirtschaftlichen Nutzen beurteilbar.\n- Anteil fristgerecht (innerhalb 15 Minuten) bearbeiteter Alarmmeldungen samt fälliger Vertragsstrafen: Begründung – belegt die Zuverlässigkeit und Servicequalität des Dienstes und macht sichtbar, ob die zugesicherte Reaktion eingehalten wird.\nBewertung: Die beiden vollständigen Inhalt-Begründungs-Paare tragen gebündelt exakt 6 Punkte. Fachlich gleichwertige, szenariogebundene Inhalte (z. B. Zahl kritischer Temperaturüberschreitungen mit Begründung zur Risikolage) sind anzuerkennen. Bloße Kennzahlbezeichnungen ohne Szenariobezug, Berechnungen oder pauschale Empfehlungen werden nicht bepunktet.","typ":"absatz"}],"operator_id":"operator.begruenden","pruefungszuordnung":{"berufe":["FIDP"],"teil":"AP2"},"punkte":6,"punkterahmen":{"max":6,"min":6},"quellen":["ap2-fidp-2024-winter-fdp1-a04-c"]}],"konzept_id":"fachkonzept.wirtschaftlichkeitsbewertung","schema_version":3}